Sie sind in: Startseite Aktuelles Aus Gesellschaft und Politik Diskretion gehört zum Apothekenalltag

Aktuelles

Junger Mann wird in der Apotheke am Tresen bedient (Apothekerin mit dem Rücken zur Kamera), Kundin in Diskretionsabstand hinter jungem Kunden

Sollte der übliche Diskretionsabstand nicht ausreichen, gibt es in den meisten Apotheken abgeschlossene Beratungsräume oder -ecken für Gespräche in besonders vertraulichem Rahmen.
© ABDA

Di. 15. April 2014

Diskretion gehört zum Apothekenalltag

Mit einfachen Erkrankungen suchen viele Menschen zuerst in der Apotheke Rat, bevor sie eventuell Wartezeiten beim Arzt in Kauf nehmen. Diskretion ist auch in der Apotheke selbstverständlich.

Anzeige

"Für alle Menschen soll die Apotheke ein Ort sein, wo ich kompetent und diskret über Gesundheitsthemen beraten werde. Dazu gehört, dass andere Wartende nicht mithören können, wenn ich meine Probleme und Anliegen schildere", erklärt Christoph Gulde, Vizepräsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg.

Besonders, wenn Patienten zu intimeren Krankheitsbildern, wie beispielsweise einer Pilzinfektion, beraten werden wollen, muss für einen entsprechend geschützten Rahmen gesorgt werden. "Obwohl alle in der Apotheke stets bemüht sind, dass nicht die ganze Warteschlange jedes Wort mithören kann, sollten besondere Probleme vielleicht separat angesprochen werden. Hier ist es hilfreich", so Gulde weiter, "wenn der Patient gleich zu Beginn um ein Gespräch in besonders vertraulichem Rahmen bittet, wenn der übliche Diskretionsabstand nicht ausreichen sollte. In den meisten Apotheken gibt es für solche Anlässe abgeschlossene Beratungsräume oder Beratungsecken."

LAV

Der aponet.de-Newsletter

Sie interessieren sich für aktuelle Gesundheits-Nachrichten? Probieren Sie das kostenfreie Newsletter-Abonnement von aponet.de und verpassen Sie keine Meldung mehr.

Gesellschaft und Politik

Aktuelle Meldungen aus dieser Rubrik

Verbrennung: Kinder besser schützen

Gerade zur Weihnachtszeit lauern zu Hause verschiedene Gefahrenquellen.

Syphilis-Erreger aus einer Quelle

Die heute vorherrschenden Bakterien haben sich nach 1950 aus einem Stamm entwickelt.

Apotheke am Ort hilft Palliativ-Patienten

Sie leistet einen wichtigen Beitrag in der zeitnahen Versorgung des Patienten.

NAI vom 1.12.2016: Frohe Weihnachten

Im aktuellen Titelbeitrag der Neuen Apotheken Illustrierten lesen Sie 24 Tipps für die Adventszeit.

HIV: Jeder siebte Infizierte ahnungslos

Zwischen Infektion und Diagnose vergehen im Durchschnitt vier Jahre.

Diese Berufe machen krank

In einigen Branchen haben Beschäftigte doppelt so viele Fehltage wie in anderen.

Immer mehr Deutsche sind magersüchtig

Essstörungen treten heute deutlich häufiger auf als noch vor vier Jahren.

"Legal Highs" nicht länger legal

Neues Gesetz verbietet Herstellung und Weitergabe ganzer Stoffgruppen.

Warum Stadtleben krank macht

Psychiater warnen vor den Auswirkungen moderner Lebensumstände auf die Psyche.

Alzheimer: Neuer Arzneistoff enttäuscht

Die Fachwelt erwartete viel, doch eine große Studie zeigte keinen nennenswerten Effekt.

Diese Krankheiten sind gefürchtet

Eine neue Studie zeigt die Top 10 der Krankheiten, die die größten Ängste schüren.

HIV und Hepatitis kostenlos testen

Diese Woche bieten viele Arztpraxen in Deutschland kostenlose Bluttests an.

Einen Überblick über alle Nachrichten bekommen Sie auf aponet.de unter Aktuelles.

Apotheke finden

Tagsüber
Notdienst
Alle Inhalte
schließen