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So schön das Wiedererblühen der Natur aussieht: Für Heuschnupfen-Patienten beginnt jetzt die Allergiesaison.
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Sa. 03. März 2012
Derzeit sind es hauptsächlich die Pollen von Erle und Hasel, die für die typischen Heuschnupfen-Symptome sorgen. Voraussichtlich bis Ende März greifen dann die Birken ins Allergiegeschehen ein. Welches Antiallergikum bringt schnelle und effektive Hilfe? Und sind die Beschwerden besser lokal oder systemisch anzugehen? Darüber informiert die Neue Apotheken Illustrierte in ihrer Ausgabe vom 1. März 2012.
Sind die Beschwerden leicht bis mäßig ausgeprägt, sind sogenannte Antihistaminika die Mittel der Wahl. Moderne Arzneistoffe wie Cetirizin und Loratadin machen kaum mehr müde, wenn sie eingenommen werden. Ihre Wirkung setzt rasch ein und hält über 12 bis 24 Stunden an. Juckreiz, laufende Nase und Augensymptome werden zuverlässig gemindert.
Aber: Die verstopfte Nase kann mitunter nicht ausreichend frei werden. Deshalb können die Antihistaminika zu Beginn der Therapie kurzzeitig (bis sieben Tage) mit abschwellenden Nasentropfen kombiniert werden. Die Präparate sollten angewendet werden, wenn nicht nur Augen und Nase in Mitleidenschaft gezogen sind, sondern auch der übrige Organismus. So schlafen viele Pollenallergiker schlecht, sind tagsüber müde und schlecht belastbar. Machen dagegen eher nur Nase und Augen Probleme, erzielen Antihistaminika in Form von Nasenspray oder Augentropfen gute Ergebnisse.
Für mäßige bis starke Beschwerden, die zudem längerfristig andauern, sind sogenannte Glucocorticoide für die Nase eine gute Wahl. Beclometason ist ohne Rezept erhältlich. Besonders zuverlässig wirkt es gegen eine verstopfte Nase. Allerdings benötigt es mindestens 24 Stunden Zeit, bis die Wirkung langsam einsetzt. Beclometason sollte nicht nach Bedarf, sondern für bestimmte Zeit kontinuierlich angewandt werden, sonst ist es wirkungslos.
Ausführlicher lesen Sie darüber im Beitrag "Die 15 besten Tipps gegen Heuschnupfen" aus der Neuen Apotheken Illustrierten vom 1. März 2012.
NAI
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