Ein Umstieg vom Auto aufs Rad lohnt sich, denn man spart neben den Spritkosten auch gleich die Kosten fürs Fitness-Studio.
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Do. 23. August 2012
Umstieg jetzt: Radfahren spart Spritkosten und Fitness-Studio
Die Sprit-Preise treiben derzeit so manchem Autofahrer die Tränen in die Augen. Der richtige Zeitpunkt zum Umsatteln: Fahrrad fahren schont die Umwelt, ist gesund und gut für den Geldbeutel.
- Das Auto ist zwar bequem, doch lassen sich kleine Wege, etwa zum nächsten Laden, zum Sportverein oder zur Post, hervorragend auch auf zwei Rädern bewältigen. Kleinere Einkäufe passen in Fahrradtaschen, -korb oder Rucksack. Wer regelmäßig größere Einkäufe transportieren möchte, kann über den Erwerb eines Fahrrad-Anhängers nachdenken.
- Zu den kürzeren Strecken zählt meist auch der Schulweg der Kinder. Statt die Sprösslinge mit dem Auto bis zur Schule zu kutschieren, könnte man überlegen, sie auf ihrem Weg mit dem Fahrrad zu begleiten.
- Auch der Weg zur Arbeit ist oft mit dem Fahrrad machbar. Ist der Weg zu lang, lässt er sich vielleicht aufteilen: Das Fahrrad in den Kofferraum packen, dann die erste Strecke mit dem Auto fahren und den Rest des Weges in die Pedalen treten.
- Wer nicht mit verschwitzter Kleidung im Büro erscheinen möchte, kann Sachen zum Wechseln mitnehmen, oder vorher am Arbeitsplatz deponieren. Außerdem sollte der Weg zur Arbeit nicht zum Leistungssport ausarten. Deshalb ist es ratsam, genügend Zeit einzuplanen, so dass der Weg entspannt bewältigt werden kann.
- Der Umstieg vom Auto aufs Fahrrad gelingt am besten in kleinen Schritten. Am Anfang reicht es schon, zwei bis dreimal in der Woche mit dem Rad zu fahren. Vielleicht lassen sich für die Fahrt zur Arbeit auch Kollegen motivieren – gemeinsam Radeln macht mehr Spaß.
- Wer lange Zeit keinen Sport gemacht hat, sollte vor längeren und anstrengenden Fahrten einen Gesundheitscheck beim Arzt machen lassen.
HH
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