Gemeinsam statt einsam: Zusammen in der Familie frühstücken ist weniger langweilig.
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Mi. 22. August 2012
So motiviert man Frühstücksmuffel
Ein gesundes Frühstück ist der beste Start in den Tag – egal ob es danach zum Lernen, Arbeiten oder Sporttreiben geht. Doch bleibt die frühe Mahlzeit heutzutage in vielen Familien auf der Strecke. Aponet.de gibt Ihnen Tipps, wie Sie sich und andere Frühstücksmuffel motivieren können:
- Selbst etwas eher aufstehen und auch die Angehörigen früher wecken. So ist genügend Zeit vorhanden, um in die Gänge zu kommen und trotzdem noch Zeit zum Frühstücken zu haben.
- Die Zeit am Morgen ist immer zu knapp? Dann kann es hilfreich sein, den Frühstückstisch schon am Abend vorher vorzubereiten. Sind Teller, Schälchen, Gläser und Besteck schon an ihrem Platz, verringert sich der Aufwand am Morgen.
- Gemeinsam statt einsam: Zusammen in der Familie frühstücken ist weniger langweilig, und man selbst geht für seine Kinder mit gutem Beispiel voran.
- Ein Müsli, Joghurt, Obst oder ein Brot mit Quark und Marmelade, Käse oder Wurst: Durch Abwechslung auf dem Frühstückstisch lassen sich unter Umständen auch kleine Frühstücksmuffel dazu verführen, häufiger einmal zuzugreifen.
- Manche Menschen haben morgens einfach noch keinen Appetit. Hier kann es helfen, nach dem Aufstehen nur eine Kleinigkeit zu essen, zumindest aber etwas zu trinken, und dann eine größere Pausen-Mahlzeit mitzunehmen, beziehungsweise mitzugeben. Diese sollte die erste Mahlzeit ergänzen und bei einem kleiner ausfallenden Frühstück entsprechend reichhaltiger und vielseitig sein.
HH
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