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Zwei Frauen mit Chips auf dem Sofa

Chips schmecken vor dem Fernseher besonders gut.
© Photo_Ma - Fotolia

Mi. 30. Mai 2012

Sofa-Sitzen und Knabbern: So knackt man das ungesunde Duo

Feierabend, Fernseher an und was zum Knabbern auf den Tisch – diese Art, sich zu entspannen, ist zwar unheimlich bequem, aber weder der Figur, noch der Gesundheit zuträglich. Doch schon kleine Änderungen im Freizeitverhalten könnten große Auswirkungen haben. US-amerikanische Forscher fanden einen Domino-Effekt.

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Wer dem Drang widersteht, seinen Hintern auf dem Sofa zu platzieren, wird sehen, dass auch die Hände weniger häufig in der Packung mit den Schoko-Keksen verschwinden, berichten amerikanische Wissenschaftler im Fachmagazin Archives of Internal Medicine. Werde die eine schlechte Angewohnheit abgelegt, reduziere sich die andere automatisch mit, beschreiben sie den Domino-Effekt. Man schlägt also zwei Fliegen mit einer Klappe

Die Studie fand zudem heraus, dass sich ein ungesunder Lebensstil am effektivsten mit zwei wesentlichen Verhaltensänderungen umkrempeln lässt: Weniger Zeit vor dem Fernseher oder Computer-Bildschirm verbringen und mehr Obst und Gemüse essen. Dies seien zwei Änderungen, die die Menschen nicht überforderten, aber trotzdem eine große Gesamtwirkung hätten, sagt Bonnie Spring von der Northwestern University in Chicago.

hh

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