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Gefäßwandschädigungen, beispielsweise bei der
Arteriosklerose (Plaquebildung)
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verlangsamte Blutströmung, zum Beispiel bei längerer
Bettruhe
oder Wirbelbildung, wie bei Trägern künstlicher Herzklappen
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beschleunigte Gerinnung.
Eine verstärkte Blutgerinnung tritt auch nach Operationen oder
größeren Verletzungen auf, bei sogenannten Verschlusskrankheiten,
Infekten, bösartigen Geschwülsten sowie während der
Schwangerschaft bzw. Einnahme der Pille.
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In Deutschland stehen etwa 400 000 Personen unter
Dauerbehandlung mit oralen Antikoagulantien. Hierzu gehören
Patienten
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mit künstlichen Herzklappen
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nach wiederholten Thrombosen
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nach Lungenembolien
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mit angeborenen oder erworbenen
Gerinnungsstörungen.
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nach Herzinfarkt
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mit Vorhofflimmern und zusätzlichen Risikofaktoren