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Welche Arzneimittel kommen bei venösen Beinleiden zum Einsatz?
Venen, Vene, Venenentzündung, Venenerkrankung, Krampfader, Besenreiser, Beine, CVI, Selbstmedikation, Heilpflanzen, Ödemprotektiva, Kompression, Stützstrümpfe, Rosskastanie, Schnurbaum, Mäusedornwurzelstock, Weinlaub, Steinklee, Steinkleekraut, Mäusedorn
Sie bilden eine CVI
vom Stadium I ebenso zurück wie eine Kompressionsbehandlung. Noch
bessere Effekte erzielt man, wenn man die Pflanzenextrakte mit
der Kompressionsbehandlung kombiniert. Salben und Gele sind
dagegen ihre Wirksamkeit bislang schuldig geblieben.
Die pflanzlichen
Venenpräparate helfen den Venen, das Blut aus den Beinen zu
schaffen. Die pflanzlichen Inhaltsstoffe stabilisieren die
löchrig gewordenen Venenwände, indem sie die porösen Stellen
abdichten. Dem Blut und Wasser werden damit praktisch die Umwege
abgeschnitten. Sie können nicht im Fuß verbleiben. Die Venen sind
wieder gestraffter und haben mehr Kraft, das Blut direkt zum
Herzen zu pumpen. Dazu ist eine lebenslange Einnahme notwendig,
oder zumindest durchgängig im Sommer. Weil pflanzliche
Venenmittel Wasseransammlungen verhindern, von Fachleuten auch
Ödeme genannt, werden sie auch Ödemprotektiva genannt.
Venenarzneimittel
gibt es viele, allerdings mehr Spreu als Weizen. Bei vielen ist
die Wirksamkeit nicht objektiv bewiesen, oder sie enthalten
wirksame Inhaltsstoffe, diese aber in viel zu geringen Mengen.
Ihr Apotheker kennt die Präparate mit den wirksamen
Inhaltsstoffen. Dazu gehören:
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Extrakt aus dem Rosskastaniensamen (Aescin)
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Extrakt aus dem japanischen Schnurbaum (Oxerutin)
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Extrakt des Mäusedornwurzelstocks
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Extrakt aus dem roten Weinlaub
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Extrakt des Steinkleekrauts
wolf
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