Es sind bereits erste Indizien für eine
beginnende Venenschwäche und nicht wie oft gemeinhin angenommen
nur ein kosmetisches Problem, denn die Krankheit schreitet
unaufhörlich voran.
Durch die Last, die sie täglich zu schleppen
haben, leiern die Venen aus, die Venenwände verlieren an
Spannkraft. Dadurch können sie ihre Aufgabe, das Blut entgegen
der Schwerkraft zum Herzen zurückzutransportieren, nur noch
unvollkommen nachkommen. Ein Teil des Blutes bleibt deshalb in
den Venen zurück, versackt dort, kann verkleben und verstopft
schlimmstenfalls das Gefäß.
In der Bundesrepublik macht eine
fortgeschrittene Venenschwäche, von Fachleuten auch als venöse
Insuffizienz bezeichnet, schätzungsweise 13 Millionen Menschen zu
schaffen.