ntpagetag_img untitled
Aponet Logo untitled
- Hilfe - - Suche - - Sitemap - - Kontakt
Aponet-Slogan
untitledApotheken-Suche
PLZ oder OrtHilfe >
Suche >
Arzneimittel
untitled
untitled Notdienst-Suche
PLZ oder Ort
 Suche >
untitled
untitled Apotheke im Markt
untitled
untitled Arzneimittel interaktiv
untitled
untitled Arzneimittel verstehen
untitled
untitled Arzneimitteltherapie: Regeln
untitled
untitled Arzneimittel gegen...
untitled
untitled Arzneimittelmissbrauch
untitled
untitled Heilpflanzenlexikon
untitled
untitled Homöopathie
untitled
untitled Pharmazeutische Betreuung
untitled
untitled Straßenverkehr
untitled
untitled Apothekenfinder
untitled
untitled Gesundheitsvorsorge
untitled
untitled Gesundheitslexikon
untitled
untitled Nachrichten
untitled
untitled Apothekennotdienst
untitled
untitled Selbstbehandlung
untitled
untitled Selbsthilfe
untitled
untitled Zuzahlungsrechner
untitled
untitled Für Apotheker
untitled
Schriftgröße ändern untitled Schrift größer

untitled
untitled
untitled

Was ist eine Kompressionsbehandlung?

Eine Kompression mit Hilfe von Strümpfen oder Strumpfhosen setzt die Venen von außen unter Druck.

Man beachte den Unterschied zwischen Stütz- und Kompressionsstrümpfen: Stützstrümpfe sind für all diejenigen Personen geeignet, die für eine Venenerkrankung vorbelastet sind: Schwangere, Stehberufler oder Übergewichtige mit Erbanlage zu Venenschwäche. Wichtig: Sie eignen sich nur zur Vorbeugung und nicht zur Behandlung. Es gibt sie in Apotheken. Aus feinstem Damenstrumpfgewebe in den modischsten Farben gearbeitet, gibt es sie als Halb- oder Vollstrumpf und auch als Strumpfhose.

Härtere Bandagen im wahrsten Sinne des Wortes werden angelegt, wenn bereits Stauungsbeschwerden, müde und juckende Beine auftreten. In Kombination mit Arzneimitteln ist die Kompressionstherapie die beste Methode, der venösen Stauung beizukommen. Ihr Geheimnis ist der von außen auf die Venen wirkende, fein dosierte und der individuellen körperlichen Beschaffenheit des Beines exakt angepasste Druck. Der Kompressionsstrumpf presst nicht nur die erweiterten Gefäße auf ein Fünftel bis ein Drittel ihres Durchmessers zusammen, sondern gibt auch den Muskelpumpen ein festes Widerlager. So werden Wasseransammlungen ausgeschwemmt.

Kompressionsstrümpfe oder –strumpfhosen können vom Arzt zweimal im Jahr verordnet werden. Mit dem Rezept geht man in die Apotheke. Dort nimmt der Apotheker exakt Maß – am besten morgens, wenn das Bein noch wenig belastet und geschwollen ist -, vergleicht die Maße mit Kompressionsstrumpftabellen und sucht das Passende heraus. In speziellen Fällen sind Maßanfertigungen erforderlich.

Wichtig: Der Strumpf in der Schublade oder gelegentliches Tragen bringen gar nichts. Konsequenz und Regelmäßigkeit heißt das Geheimrezept.

wolf

Artikel weiterempfehlen

untitled untitled
untitled

 

-
-
-
Nutzungsbedingungen | Impressum | Apothekenportal Zum Seitenbeginn  
-
© ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, Berlin
Letzte Änderung: 27.08.2003