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Sitzen und
Stehen ist schlecht, Laufen und Liegen ist lobenswert. Wer
schwere Beine hat, möchte sich gerne hinsetzen. Doch das ist
falsch. Täglich so viel gehen wie möglich. Das bringt die
Muskelpumpen erst richtig in Gang.
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Langes
Sitzen oder Stehen zum Beispiel am Arbeitsplatz vermeiden.
Deshalb nicht die Beine beim Sitzen übereinanderschlagen, ab und
zu Fußkreisen, Zehenstandsübungen, in den Pausen gehen, auf
Fahrstuhl verzichten. Periodisches Hochlagern der Beine, indem
der Unterschenkel auf Herzhöhe liegt und das Knie gebeugt
ist.
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Schwimmen
ist ideal, das Wasser wirkt wie eine
„Ganzkörperkompression". Ansonsten sind Tanzen, Golfen
oder Radfahren zu empfehlen. Krafttraining, Squash oder Surfen
sind weniger geeignet.
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Keine hohen
Absätze und keine einschneidende Kleidung. Enge Jeans und zu
enger Gummi von Kniestrümpfen behindern den Rückfluss des
Blutes.
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Übergewicht
vermeiden durch fett- und salzarme, ballaststoffhaltige
Ernährung.
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Kältereize
straffen die Venen. Täglich dreimal Beine für drei bis fünf
Minuten kalt (etwa 16 Grad Celsius) mit schwachem Strahl
abduschen. An den Füßen beginnend, bis zum Oberschenkel
aufwärts.
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Keine
starke Wärmeexposition wie Wannenbad, Sonnenbad oder Sonnenbank.
Am Strand lieber schwimmen und lange Strandspaziergänge
einplanen. Sauna in Maßen (einzelne Gänge nur acht Minuten,
dazwischen Tauchbecken) ist erlaubt.
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Wer schon
weiß, dass ein anstrengender Tag auf den Beinen wartet, der trägt
Stützstrümpfe. Es gibt sie mittlerweile auch in modischen
Farben.