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Was ist Akne?

Akne ist eine Hauterkrankung, die sich in Mitessern und Pickeln im Gesicht und am Oberkörper zeigt. Sie beginnt meist im zehnten bis zwölften Lebensjahr und bessert in den Zwanzigern.

Es handelt sich um eine Erkrankung der Talgdrüsenfollikel. Das sind Bläschen unter der Hautoberfläche, in die von den Talgdrüsen Hautfett abgesondert wird. Bei der Akne wird übermäßig viel Talg gebildet, der sich dort sammelt. Gleichzeitig werden die Ausführungsgänge dieser Bläschen zur Hautoberfläche durch eine verstärkte Verhornung verstopft. Dadurch kann der Talg durch die Hautporen nicht richtig abfließen. Als Folge kommt es zur Bildung von Mitessern (Komedonen). Durch eine Entzündung der Mitesser entstehen später Papeln, Pusteln oder sogar Knoten, also die ganze Bandbreite der typischen Pickel. Die Akne erscheint in der Regel im Gesicht und am Oberkörper, da sich hier viele Talgdrüsen befinden. Unter der vermehrten Sonneneinstrahlung im Sommer bessert sich die Akne meistens. Auch sonst verläuft sie häufig in Schüben. Selbst leichte Formen der Akne sollten behandelt werden, damit es erst gar nicht zu schweren Verlaufsformen und dauerhaft sichtbaren Narben kommt.

Verwendete Literatur

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Letzte Änderung: 27.08.2003