Arzneimittel gegen Akne
Akne ist eine Hauterkrankung, die besonders
häufig in der Pubertät wegen der hormonellen Umstellung auftritt. Es handelt sich fast
um eine Volkskrankheit, denn 80 Prozent aller Jugendlichen und
jungen Erwachsenen sind betroffen.
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Was ist Akne?
Akne ist eine Hauterkrankung, die sich in Mitessern und Pickeln im Gesicht und am Oberkörper zeigt. Sie beginnt meist im zehnten bis zwölften Lebensjahr und bessert in den Zwanzigern.
Welche Formen der Akne gibt es?
Die häufigste Form der endogenen Akne ist die Acne vulgaris, die je nach Erscheinungsbild in verschiedene Stadien eingeteilt wird. Die exogene Akne entsteht durch äußere Einflüsse wie Chemikalien oder Arzneimittel.
Wodurch entsteht Akne?
Eine Akne kann entstehen, wenn sich überschüssiger Talg in den Talgdrüsen ansammelt und diese Mitesser sich entzünden.
Welche Symptome und Komplikationen kann Akne haben?
Die verschiedenen Stadien der Akne sind durch geschlossene oder offene Mitesser oder durch gerötete und entzündete Pickel gekennzeichnet. In schweren Fällen kann es später zur Narbenbildung kommen.
Wie wird die Diagnose der Akne gestellt?
Eine Akne erkennt der Hautarzt an den typischen Hauterscheinungen.
Wie wird die Akne behandelt?
Akne wird je nach Schweregrad äußerlich oder innerlich individuell behandelt.
Welche Arzneistoffe werden bei der Aknetherapie eingesetzt?
Gegen Akne werden hornhautauflösende Wirkstoffe, Antibiotika, Retinoide und Hormonhemmer angewendet.
Womit können Sie die Aknebehandlung unterstützen?
Die regelmäßige Hautreinigung mit Waschsyndets ergänzt die Aknebehandlung.
Links und Literatur
Liste der für diese Publikation verwendeten wissenschaftlichen Literatur.
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