Welche Symptome zeigt eine Blutarmut?
Egal um welche Anämieform es sich handelt; das äußere Erscheinungsbild der Erkrankung ist immer gleich. Bei blutarmen Patienten fällt besonders die blasse Haut und Schleimhaut auf. Die Betroffenen ermüden rasch, fühlen sich schwach und sind wenig belastbar. Den meisten geht schnell die Puste aus.
Manchmal kommen Kopfschmerzen,
Kreislaufprobleme und Schwindel hinzu. Menschen, die an Blutarmut
leiden, fühlen sich psychisch oft angeschlagen oder lassen sich
leicht reizen und sind nervös. Manche frieren häufig. Die Haut
ist oft trocken und spröde.
Der Körper versucht, die Mangelerscheinung
dadurch auszugleichen, dass er das Herz schneller schlagen lässt
und dadurch mehr Blut durch die Gefäße pumpen kann.
Daneben gibt es noch charakteristische
Symptome einzelner Anämieformen.
Fehlt beispielsweise Eisen, so äußert sich
der Mangel zusätzlich durch:
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Aufgerissenen Mundwinkeln (Rhagaden)
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Zungenbrennen
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Brüchigen Fingernägeln
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Sprödem Haar
In besonders schweren Fällen essen Patienten
Erde oder Kalk (Pica-Syndrom).
Eine perniziöse Anämie geht mit blassgelber
Haut und Nervenstörungen einher.
Auch bei Patienten, die an einer
hämolytischen Anämie leiden, tritt Gelbsucht auf.
ssch
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