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Lässt sich einer Blutarmut vorbeugen?
Um zu verhindern, dass sich eine Anämie entwickelt, müssen die jeweiligen Risikofaktoren ausgeschaltet werden. Gegen die meisten Formen hämolytischer Anämien, wie die Sichelzellanämie oder die Thalassämie gibt es keine Vorbeugung.
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Die Ernährung sollte ausgewogen und abwechslungsreich
sein. Besonders viel Eisen enthalten unter anderem Rindfleisch,
Getreide, Eier und getrocknete Früchte.
Besonders viel Folsäure enthalten Bohnen, Haferflocken, Pilze,
Broccoli, Rindfleisch Kuhmilch und Spargel. Vitamin C-reiche
Lebensmittel wie Paprika oder Zitrusfrüchte verbessern die
Aufnahme von Eisen aus dem Magen- und Darmtrakt. In Fisch und
Fleisch steckt viel Vitamin B12.
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In Situationen, in denen der Körper mehr Spurenelemente
und Mineralstoffe braucht, können nach Absprache
zusätzlich eisen-, vitamin- und folsäurehaltige Arzneimittel
sinnvoll sein.
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Rauchen und Alkohol sollten vermieden werden.
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Wichtig ist es, 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit am Tag zu
trinken.
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Bei Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, das
gilt besonders für Angehörige von Risikogruppen.
ssch
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