Arzneimittel gegen Blutarmut
Anämien werden auch Blutarmut oder Bleichsucht genannt. Diese Krankheit wird in mehrere Unterformen unterteilt, die verschiedene Ursachen haben. Welche Symptome zeigen Anämien und wie kann man sie behandeln?
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Was ist Blutarmut?
Eine Blutarmut (Anämie) ist kein Mangel an Blut an sich, sondern eine Erkrankung, bei der das Blut seine Aufgaben nicht mehr richtig erfüllen kann. Es gibt verschiedene Formen von Anämien. Beispielsweise sind zu wenige rote Blutkörperchen (Erythrozyten) oder zu wenig sauerstoffbindender Blutfarbstoff (Hämoglobin) vorhanden.
Welche Formen der Blutarmut gibt es?
Fachleute teilen das Krankheitsbild der Blutarmut unterschiedlich ein. Sie unterscheiden Anämien vor allem nach dem Gehalt an Hämoglobin und dem Aussehen der roten Blutkörperchen.
Welche Ursachen hat Blutarmut?
Die verschiedenen Formen der Anämie haben unterschiedliche Ursachen. Anämien gehen entweder auf defektes Hämoglobin, auf eine unzureichende Bildung roter Blutkörperchen im Knochenmark, ihren frühzeitigen Zerfall oder auf akute und chronische Blutungen zurück.
Welche Symptome zeigt eine Blutarmut?
Egal um welche Anämieform es sich handelt; das äußere Erscheinungsbild der Erkrankung ist immer gleich. Bei blutarmen Patienten fällt besonders die blasse Haut und Schleimhaut auf. Die Betroffenen ermüden rasch, fühlen sich schwach und sind wenig belastbar. Den meisten geht schnell die Puste aus.
Wer hat ein erhöhtes Risiko für eine Blutarmut?
Schwangere, Senioren und Krebspatienten sind besonders gefährdet, an einer Blutarmut zu erkranken.
Wie stellt der Arzt eine Blutarmut fest?
Da nicht jeder blasse Patient, der über Kopfschmerzen und Schwindel klagt, zwingend an einer Anämie leiden muss oder eine Anämie nicht immer mit ausgeprägten Symptomen einhergeht, gehört die genaue Diagnose in die Hand eines Facharztes. Ihm stehen eine Reihe Untersuchungsmethoden zur Verfügung.
Lässt sich einer Blutarmut vorbeugen?
Um zu verhindern, dass sich eine Anämie entwickelt, müssen die jeweiligen Risikofaktoren ausgeschaltet werden. Gegen die meisten Formen hämolytischer Anämien, wie die Sichelzellanämie oder die Thalassämie gibt es keine Vorbeugung.
Welche Komplikationen können bei Blutarmut auftreten?
Weil die Gewebe bei einer Anämie nicht mehr oder nur noch ungenügend mit Sauerstoff versorgt werden, lässt die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit anämischer Patienten nach.
Wie wird eine Blutarmut behandelt?
Die meisten Formen einer Blutarmut lassen sich medikamentös behandeln. Dabei ist die Therapie je nach Ursache der Anämie unterschiedlich.
Welche weiteren Maßnahmen gibt es bei Anämie?
Die Behandlung einer Anämie gehört in die Hand eines Arztes. Aber Betroffene können selbst eine Menge tun, um mit der Erschöpfung fertig zu werden und das Allgemeinempfinden zu verbessern:.
Verwendete Literatur
Wissenschaftliche Quellen, die für diese Publikation verwendet wurden
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