ntpagetag_img untitled
Aponet Logo untitled
- Hilfe - - Suche - - Sitemap - - Kontakt
Aponet-Slogan
untitledApotheken-Suche
PLZ oder OrtHilfe >
Suche >
Arzneimittel
untitled
untitled Notdienst-Suche
PLZ oder Ort
 Suche >
untitled
untitled Apotheke im Markt
untitled
untitled Arzneimittel interaktiv
untitled
untitled Arzneimittel verstehen
untitled
untitled Arzneimitteltherapie: Regeln
untitled
untitled Arzneimittel gegen...
untitled
untitled Arzneimittelmissbrauch
untitled
untitled Heilpflanzenlexikon
untitled
untitled Homöopathie
untitled
untitled Pharmazeutische Betreuung
untitled
untitled Straßenverkehr
untitled
untitled Apothekenfinder
untitled
untitled Gesundheitsvorsorge
untitled
untitled Gesundheitslexikon
untitled
untitled Nachrichten
untitled
untitled Apothekennotdienst
untitled
untitled Selbstbehandlung
untitled
untitled Selbsthilfe
untitled
untitled Zuzahlungsrechner
untitled
untitled Für Apotheker
untitled
Schriftgröße ändern untitled Schrift größer

untitled
untitled
untitled

Wie erkennt der Arzt eine Epilepsie?

Die wichtigste Diagnosemethode bei Epilepsie ist das ausführliche Gespräch des Arztes mit seinem Patienten und dessen Angehörigen. Einige apparative Untersuchungen erhärten die Diagnose.

Dazu gehören

  • EEG (Elektroenzephalographie) Ableitung der Hirnstromkurven
  • MRT (Magnetresonanztomographie) Verfahren zur bildgebenden Darstellung des Gehirns
  • CT (Computertomographie) ebenfalls bildgebende Darstellung des Gehirns auf der Grundlage von Röntgenstrahlen
  • SPECT (Single Photon Emission Computed Tomography) Nuklearmedizinische Methode, bei der dem Patienten eine radioaktive hirngängige Substanz gespritzt wird. Die anschließende Darstellung klärt über die Durchblutung des Hirngewebes auf.
  • PET (Positronenemissionstomographie) Vergleichbar mit SPECT, hierbei wird jedoch die Stoffwechselaktivität des Gehirns untersucht
  • kardiologische Untersuchungen einschließlich EKG
  • Laboruntersuchungen des Blutes
  • neuropsychologische Testung

 

Welche Medikamente werden bei einem Krampfanfall eingesetzt?

Wenn es trotz der Einnahme von Medikamenten zu einem Anfall gekommen ist, ist die nachträgliche Gabe nutzlos. Bei Notfällen werden andere Medikamente als für die Dauertherapie eingesetzt. Mittel der Wahl in Notfallsituationen sind Arzneimittel aus der Gruppe der Benzodiazepine, die krampflösend wirken. Das bekannte Diazepam kann als Spritze oder als Rectiole verabreicht werden. Dabei wird die Arzneistofflösung vergleichbar mit einem Zäpfchen in den Enddarm verabreicht.

Artikel weiterempfehlen

MRB

untitled untitled
untitled

 

-
-
-
Nutzungsbedingungen | Impressum | Apothekenportal Zum Seitenbeginn  
-
© ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, Berlin
Letzte Änderung: 27.08.2003