ntpagetag_img untitled
Aponet Logo untitled
- Hilfe - - Suche - - Sitemap - - Kontakt
Aponet-Slogan
untitledApotheken-Suche
PLZ oder OrtHilfe >
Suche >
Arzneimittel
untitled
untitled Notdienst-Suche
PLZ oder Ort
 Suche >
untitled
untitled Apotheke im Markt
untitled
untitled Arzneimittel interaktiv
untitled
untitled Arzneimittel verstehen
untitled
untitled Arzneimitteltherapie: Regeln
untitled
untitled Arzneimittel gegen...
untitled
untitled Arzneimittelmissbrauch
untitled
untitled Heilpflanzenlexikon
untitled
untitled Homöopathie
untitled
untitled Pharmazeutische Betreuung
untitled
untitled Straßenverkehr
untitled
untitled Apothekenfinder
untitled
untitled Gesundheitsvorsorge
untitled
untitled Gesundheitslexikon
untitled
untitled Nachrichten
untitled
untitled Apothekennotdienst
untitled
untitled Selbstbehandlung
untitled
untitled Selbsthilfe
untitled
untitled Zuzahlungsrechner
untitled
untitled Für Apotheker
untitled
Schriftgröße ändern untitled Schrift größer

untitled
untitled
untitled

Welche Symptome hat Epilepsie?

Genau so wie es verschiedene Arten von Epilepsie gibt, existieren auch unterschiedliche Arten von epileptischen Anfällen. Die Anfallsarten werden in zwei große Gruppen eingeteilt, die wiederum mehrere Unterarten bilden: Fokale und generalisierte Anfälle.

Bei den fokalen Anfällen ist nicht der gesamte Körper vom Krampf betroffen, sondern nur einzelne Regionen. Das Bewusstsein des Patienten ist beim "einfachen fokalen Anfall" nicht eingetrübt. Der Arm, die Hand oder das Bein kribbelt, es treten Missempfindungen, Taubheitsgefühle und Zuckungen der Extremität auf. Es kann zu Lichteindrücken, Geräuschwahrnehmungen, Schweißausbrüchen, Blässe, Übelkeit oder Harnabgang kommen. Bei "komplex-fokale Anfällen" ist zusätzlich das Bewusstsein im Krampfanfall eingetrübt.

 

Bei den generalisierten Anfällen ist der gesamte Körper betroffen. Man unterscheidet folgende Formen:

·        Absencen

·        Atypische Absencen

·        Myoklonische Anfälle 

·        Klonische Anfälle

·        Tonische Anfälle

·        Tonisch-klonische Anfälle

 

Bei den Absencen ist der Patient geistig "weggetreten", er träumt sozusagen mit offenen Augen und reagiert nicht, wenn man ihn anspricht. Sein Herzschlag und die Atmung sind nicht beeinträchtigt. Diese Art des Anfalls nennt man auch petit-mal-Anfall.

Bei myoklonischen Anfällen kommt es zu kurzen Muskelzuckungen, bei klonischen zuckt die Muskulatur länger und rhythmisch.

Bei einem tonischen Anfall ist die Muskulatur erschlafft und entspannt.

Eine Mischung aus Erschlaffung und Muskelzuckung liegt beim häufigen tonisch-klonischen Anfall vor. Nach dem Anfall können sich die Betroffenen oft nicht daran erinnern, was passiert ist. Sogar dass sie Epileptiker sind, haben sie kurzzeitig vergessen. Dies bezeichnet man als Amnesie. Häufig fällt der Betroffene nach dem Krampf in einen tiefen Schlaf. Es besteht die Gefahr, dass er bewusstlos wird, seine Zunge in den Rachenraum rutscht und er erstickt. Dieser "große Anfall" wird als grand-mal-Anfall bezeichnet.

Artikel weiterempfehlen

MRB

untitled untitled
untitled

 

-
-
-
Nutzungsbedingungen | Impressum | Apothekenportal Zum Seitenbeginn  
-
© ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, Berlin
Letzte Änderung: 27.08.2003