ntpagetag_img untitled
Aponet Logo untitled
- Hilfe - - Suche - - Sitemap - - Kontakt
Aponet-Slogan
untitledApotheken-Suche
PLZ oder OrtHilfe >
Suche >
Arzneimittel
untitled
untitled Notdienst-Suche
PLZ oder Ort
 Suche >
untitled
untitled Apotheke im Markt
untitled
untitled Arzneimittel interaktiv
untitled
untitled Arzneimittel verstehen
untitled
untitled Arzneimitteltherapie: Regeln
untitled
untitled Arzneimittel gegen...
untitled
untitled Arzneimittelmissbrauch
untitled
untitled Heilpflanzenlexikon
untitled
untitled Homöopathie
untitled
untitled Pharmazeutische Betreuung
untitled
untitled Straßenverkehr
untitled
untitled Apothekenfinder
untitled
untitled Gesundheitsvorsorge
untitled
untitled Gesundheitslexikon
untitled
untitled Nachrichten
untitled
untitled Apothekennotdienst
untitled
untitled Selbstbehandlung
untitled
untitled Selbsthilfe
untitled
untitled Zuzahlungsrechner
untitled
untitled Für Apotheker
untitled
Schriftgröße ändern untitled Schrift größer

untitled
untitled
untitled

Arzneimittel gegen Schnupfen

Schnupfen kann mit verschiedenen Arzneistoffen aus der Gruppe der Alpha-Sympathomimetika behandelt werden. Meistens werden diese Arzneistoffe in Form von Nasentropfen verabreicht.

Ein banaler Schnupfen kann bei ansonsten gesunden, erwachsenen Personen durchaus in eigener Regie behandelt werden. Gehen die Beschwerden aber trotz Behandlung nicht nach 2-3 Tagen zurück oder leiden Sie an Krankheiten, die das Immunsystem schwächen, an Atemwegserkrankungen wie Asthma und chronischer Bronchitis oder Herzproblemen (z.B. Problemen mit den Herzklappen), so ist ein Besuch beim Arzt unumgänglich. Auch Personen, die unter Erkrankungen leiden, die die Einnahme von Medikamenten erforderlich machen, die das Immunsystem schwächen (z.B. Rheumapatienten) sollten ihren Arzt befragen. Bei Kindern sollte ein Kinderarzt aufgesucht werden.

 

Wenn zu Beginn einer Erkältung Abgeschlagenheit, Halskratzen, Frösteln und Niesen auftreten, kann eine Schwitzkur durchgeführt werden. Dazu werden 500 – 1000 mg Acetylsalicylsäure . mit heißem Tee aus Lindenblüten . eingenommen. Es schließt sich für ca. 15 Minuten ein heißes Erkältungsbad an. Um danach richtig zu schwitzen, wird eine Stunde Bettruhe empfohlen.

Läuft die Nase schon und tränen die Augen, sind Nasentropfen angezeigt. Die meisten Arzneistoffe gehören in die Gruppe der Alpha-Sympathomimetika. Diese Arzneistoffe stimulieren den Sympathicus, einen wichtigen Nerv des vegetativen, also unwillkürlichen, Nervensystems und führen so zu einer Abschwellung der Nasenschleimhäute. Zu dieser Gruppe gehören folgende Arzneistoffe:


·         Indanazolin


·         Naphazolin


·         Oxymetazolin


·         Tetryzolin


·         Tramazolin


·         Xylometazolin

 

Nach Möglichkeit sollten Nasensprays ohne Konservierungsmittel verwendet werden.  Die Sprays sollten nur so lange benutzt werden, wie dies in der  Packungsbeilage empfohlen wird. Konservierungsmittel können genauso wie die oben genannten Arzneistoffe bei längerem Gebrauch die Nasenschleimhaut schädigen und so zu Dauerschnupfen führen.

Wenn der Schnupfen in ein schleimiges Stadium mit dickem Sekret übergeht, sollten die oben genannten Nasentropfen oder –sprays nicht mehr angewendet werden. Besser ist dann die Inhalation von ätherischen Ölen, die den zähen Schleim lösen. Dazu gehören zum Beispie


·         Campher


·         Eukalyptus


·         Fichtennadelöl


·         Kiefernnadelöl


·         Menthol

Ätherische Öle sollten nicht bei Kindern oder bei Menschen, die unter Asthma leiden angewendet werden. Um die gereizte Nasenschleimhaut zu beruhigen, empfehlen sich Nasensprays, eine der folgenden Substanzen enthalten:


·         0,9 %ige („physiologische“) Natriumchloridlösung


·         Meerwasser 


·         Emser Salz


·         Dexpanthenol 


·         Extrakte aus Kamillenblüten

Sind die Nasennebenhöhlen verstopft, werden in erster Linie Antibiotika vom Arzt verordnet. Unterstützend  helfen Inhalationen mit ätherischen Ölen oder Präparate, die Extrakte aus Primelwurzel oder Myrtol enthalten.

Bei Mittelohrbeschwerden, die sich in Form verstopfter Ohren und Ohrensausen äußern, helfen am besten abschwellende Tropfen für die Nase sowie Wärme (zum Beispiel ein um den Kopf gebundener Schal oder Bestrahlung mit einer Infrarotlampe). Ist die Nase wieder frei, verschwinden meist auch die Ohrenschmerzen. Ist dies nicht der Fall, so besteht der Verdacht einer Mittelohrentzündung und der Arzt wird Antibiotika verordnen.

Verwendete Literatur

Artikel weiterempfehlen

meth

untitled untitled
Lesen Sie auch
untitled
untitled
Willkommen in der Heilpflanzen-Datenbank
untitled
untitled
Mittel gegen Schnupfen kompakt

untitled

 

-
-
-
Nutzungsbedingungen | Impressum | Apothekenportal Zum Seitenbeginn  
-
© ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, Berlin
Letzte Änderung: 27.08.2003