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Wie erkennt der Arzt eine KHK?

Der Arzt kann mit EKG und Herzkatheteruntersuchungen eine genaue Diagnose stellen. Früherkennungstests wie etwa Blutdruckkontrollen sollten regelmäßig in der Apotheke durchgeführt werden.

Nur ein Arzt kann die richtige Diagnose stellen. Mit Hilfe eines Elektrokardiogramms kann er die Herztätigkeit überprüfen. Wie ausgeprägt die Verengung der Gefäße ist und die genaue Lokalisation wird durch eine Herzkatheteruntersuchung ermittelt.

Folgende Risikofaktoren sollten vom Patienten selbst kontrolliert werden:

  • Kontrolle des Körpergewichts
  • Überprüfung der Lebensweise (zu hektisch, zu wenig Bewegung, zuviel seelische Belastung)

Folgende Früherkennungstests sollten regelmäßig in der Apotheke durchgeführt werden:

  • Bestimmung des Blutzuckerspiegels (Normbereich: unter 110 Milligramm pro hundert Milliliter nüchtern)
  • Kontrolle des Blutdrucks (Normbereich: systolisch 130, diastolisch bis 85 in der Einheit Millimeter Quecksilbersäule)
  • Bestimmung des Cholesterinspiegels

Sind diese Werte krankhaft erhöht, so kommt es zu Ablagerungen in den Blutgefässwänden. Diese verlieren ihre Elastizität. Es kommt zur Einengung der Blutstrombahn. Das Blut kann nicht mehr durchfließen. Das Gewebe wird nicht mehr genügend mit dem im Blut transportierten Sauerstoff versorgt. Am Herzen führt dies zur Einschränkung der Herzleistung. Es kommt zu Angina Pectoris Anfällen, Herzinfarkt und chronischer Herzinsuffizienz.

Verwendete Literatur

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Letzte Änderung: 27.08.2003