ntpagetag_img untitled
Aponet Logo untitled
- Hilfe - - Suche - - Sitemap - - Kontakt
Aponet-Slogan
untitledApotheken-Suche
PLZ oder OrtHilfe >
Suche >
Arzneimittel
untitled
untitled Notdienst-Suche
PLZ oder Ort
 Suche >
untitled
untitled Apotheke im Markt
untitled
untitled Arzneimittel interaktiv
untitled
untitled Arzneimittel verstehen
untitled
untitled Arzneimitteltherapie: Regeln
untitled
untitled Arzneimittel gegen...
untitled
untitled Arzneimittelmissbrauch
untitled
untitled Heilpflanzenlexikon
untitled
untitled Homöopathie
untitled
untitled Pharmazeutische Betreuung
untitled
untitled Straßenverkehr
untitled
untitled Apothekenfinder
untitled
untitled Gesundheitsvorsorge
untitled
untitled Gesundheitslexikon
untitled
untitled Nachrichten
untitled
untitled Apothekennotdienst
untitled
untitled Selbstbehandlung
untitled
untitled Selbsthilfe
untitled
untitled Zuzahlungsrechner
untitled
untitled Für Apotheker
untitled
Schriftgröße ändern untitled Schrift größer

untitled
untitled
untitled

Welche Symptome haben Magenerkrankungen?

Völlegefühl, Aufstoßen und Magendrücken haben die Einen, Blähungen, Krämpfe, Verstopfung oder Durchfall die Anderen. Art und Weise der Beschwerden in der Leibesmitte sind von Patient zu Patient verschieden. Welches Symptom auf welche Krankheit hindeutet, lesen Sie hier.

Wie macht sich Sodbrennen bemerkbar?

Wenn die Magensäure die Speiseröhre nach oben kriecht, dann macht sich das bemerkbar durch:

  • Brennen wie Feuer im unteren Drittel der Speiseröhre
  • Schmerzen und Druck hinter dem Brustbein
  • Saures Aufstoßen
  • Oberbauchbeschwerden
  • Saurer Mageninhalt im Mund
  • Kloß im Hals

Wie machen sich Gastritis und Ulcera bemerkbar?

Aus der stummen Entzündung kann eine deutlich spürbare werden. Der Magen rebelliert dann mit Schmerzen, Völlegefühl und Übelkeit. Die Gastritis kann wiederum häufig einer Vielzahl weiterer Erkrankungen wie Geschwüren den Weg bereiten, besonders dann, wenn Faktoren wie genetische Veranlagung, Rauchen oder bestimme Arzneimittel wie Acetylsalicylsäure hinzukommen.

Wichtig: Es gibt Patienten, die vollkommen beschwerdefrei sind und von einer Infektion mit H. pylori im Magen erst erfahren, wenn der Verdauungstrakt aus anderen Gründen untersucht wird. Und nicht jeden, der mit H. pylori infiziert ist, ereilt ein Geschwür, aber das Risiko für ein solches ist deutlich erhöht.

Wenn folgende Beschwerden ein bis zwei Wochen trotz der Einnahme von Arzneimitteln aus der Apotheke anhalten, ist der Arztbesuch dringend angesagt:

  • Schmerzen oder Druck im Oberbauch
  • ständiges Völlegefühl, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen
  • Nüchternschmerz: Die Beschwerden lassen während oder nach einer Mahlzeit kurzzeitig nach.
  • Schmerzen in der Nacht, die einen aufwachen lassen
  • Blutarmut
  • schwarzer Stuhl

Wie macht sich der Reizmagen bemerkbar?

Oberbauchbeschwerden, frühes Sättigungs- und Völlegefühl haben die Einen, Aufstoßen, Übelkeit, Erbrechen, Sodbrennen und saures Aufstoßen haben die Anderen. Oder beides abwechselnd. Bei Ersterem spricht man vom Dysmotilitätstyp, bei Zweitem vom Säuretyp. Art und Weise der Beschwerden in der Leibesmitte sind von Patient zu Patient verschieden, allenfalls lassen sich die Betroffenen in Untergruppen einteilen.

Oft bleiben die Beschwerden nicht auf den Magen begrenzt, sondern auch der untere Teil des Magen-Darm-Traktes wird in Mitleidenschaft gezogen. Häufige Durchfälle, Blähungen und Verstopfungen zeugen davon, dass der Reizmagen mit einem Reizdarm, auch irritables Darmsyndrom genannt, einhergeht.

Artikel weiterempfehlen

Quelle: wolf

untitled untitled
Lesen Sie auch
untitled
untitled
Wie äußert sich eine chronische Darmentzündung?
untitled
untitled
Was sind Blähungen?

untitled

 

-
-
-
Nutzungsbedingungen | Impressum | Apothekenportal Zum Seitenbeginn  
-
© ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, Berlin
Letzte Änderung: 24.02.2003