ntpagetag_img untitled
Aponet Logo untitled
- Hilfe - - Suche - - Sitemap - - Kontakt
Aponet-Slogan
untitledApotheken-Suche
PLZ oder OrtHilfe >
Suche >
Arzneimittel
untitled
untitled Notdienst-Suche
PLZ oder Ort
 Suche >
untitled
untitled Apotheke im Markt
untitled
untitled Arzneimittel interaktiv
untitled
untitled Arzneimittel verstehen
untitled
untitled Arzneimitteltherapie: Regeln
untitled
untitled Arzneimittel gegen...
untitled
untitled Arzneimittelmissbrauch
untitled
untitled Heilpflanzenlexikon
untitled
untitled Homöopathie
untitled
untitled Pharmazeutische Betreuung
untitled
untitled Straßenverkehr
untitled
untitled Apothekenfinder
untitled
untitled Gesundheitsvorsorge
untitled
untitled Gesundheitslexikon
untitled
untitled Nachrichten
untitled
untitled Apothekennotdienst
untitled
untitled Selbstbehandlung
untitled
untitled Selbsthilfe
untitled
untitled Zuzahlungsrechner
untitled
untitled Für Apotheker
untitled
Schriftgröße ändern untitled Schrift größer

untitled
untitled
untitled

Welche Arzneimittel werden gegen Nierenkrankheiten eingesetzt?

Die Behandlung von Nierenerkrankungen erfolgt meist nur symptomatisch. Wichtig ist auch das Behandeln der Grunderkrankung bzw. das Absetzen nierenschädigender Medikamente, so weit dies möglich ist.

Harnwegsinfekte

Akute Harnwegsentzündungen werden mit antibiotisch wirkenden Substanzen behandelt. Wichtig ist bei dieser Behandlung vor allem, die vom Arzt empfohlene Behandlungsdauer einzuhalten. Die Symptome der Harnwegsinfektion verschwinden meist relativ rasch. Ziel der Behandlung mit Antibiotika ist, alle Keime abzutöten. Hält man die Behandlungsdauer nicht ein, überleben einige Keime die Behandlung und können zu einer erneuten Infektion führen. Unter Umständen kann sich auch eine Resistenz entwickeln. Das bedeutet, dass das Arzneimittel keine abtötende Wirkung mehr auf den Keim hat. Außerdem sollte reichlich getrunken werden.

Nierenbeckenentzündung

Bei einer Nierenbeckenentzündung sollte durch den Arzt eine Bakterienkultur angelegt werden, um ein geeignetes Antibiotikum zur Behandlung auszuwählen. Zusätzlich können schmerzstillende und fiebersenkende Mittel notwendig sein. Wichtig ist es auch hier, viel zu trinken.

Nierenentzündung

Zunächst wird die auslösende Infektionskrankheit behandelt. Die Beschwerden an der Niere werden zum Teil ähnlich wie eine Nierenbeckenentzündung behandelt oder verschwinden nach Ausheilen der Infektionskrankheit von selbst.

Nierengrieß und Nierensteine

Einige pflanzliche Präparate haben sich zum Durchspülen der Nieren und Blase bewährt. Bei Nierengrieß und Nierensteinen können solche Durchspülkuren ebenfalls Besserung bringen. Typische Pflanzen, die meist als ethanolische Auszüge aber auch als klassische Teemischungen zum Einsatz kommen, sind beispielsweise:

  • Brennnesselkraut
  • Goldrutenkraut
  • Birkenblätter

Zur Behandlung von Nierensteinen werden außerdem unter anderem folgende Wirkstoffe verwendet:

  • Tiopronin
  • Kalium-Natrium-Citrat und -Hydrogencitrat
  • Kombination einiger ätherischer Öle wie Pinen, Borneol, Camphen und Anethol

Niereninsuffizienz und begleitende Nierentherapie der Dialyse

Bei Dialysepatienten oder Patienten mit Niereninsuffizienz ist ein besonderes Problem, den Kalium-, Natrium- und Phosphathaushalt im Gleichgewicht zu halten. Dafür gibt es neben einer speziellen Diät die Möglichkeit, mit Polysulfonsäure vor allem das Kalium aus dem Körper auszuleiten. Es kann zusätzlich Methionin gegeben werden, um einer Steinbildung vorzubeugen, da dialysepflichtige Patienten nur sehr wenig trinken dürfen.

Artikel weiterempfehlen

coma

untitled untitled
Lesen Sie auch
untitled
untitled
Willkommen in der Heilpflanzen-Datenbank
untitled
untitled
Arzneimittel gegen Blasenentzündungen
untitled
untitled
Was sind Antibiotika?

untitled

 

-
-
-
Nutzungsbedingungen | Impressum | Apothekenportal Zum Seitenbeginn  
-
© ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, Berlin
Letzte Änderung: 01.07.2005