ntpagetag_img untitled
Aponet Logo untitled
- Hilfe - - Suche - - Sitemap - - Kontakt
Aponet-Slogan
untitledApotheken-Suche
PLZ oder OrtHilfe >
Suche >
Arzneimittel
untitled
untitled Notdienst-Suche
PLZ oder Ort
 Suche >
untitled
untitled Apotheke im Markt
untitled
untitled Arzneimittel interaktiv
untitled
untitled Arzneimittel verstehen
untitled
untitled Arzneimitteltherapie: Regeln
untitled
untitled Arzneimittel gegen...
untitled
untitled Arzneimittelmissbrauch
untitled
untitled Heilpflanzenlexikon
untitled
untitled Homöopathie
untitled
untitled Pharmazeutische Betreuung
untitled
untitled Straßenverkehr
untitled
untitled Apothekenfinder
untitled
untitled Gesundheitsvorsorge
untitled
untitled Gesundheitslexikon
untitled
untitled Nachrichten
untitled
untitled Apothekennotdienst
untitled
untitled Selbstbehandlung
untitled
untitled Selbsthilfe
untitled
untitled Zuzahlungsrechner
untitled
untitled Für Apotheker
untitled
Schriftgröße ändern untitled Schrift größer

untitled
untitled
untitled

Der schnelle Griff zur Pille - drei Fallbeispiele

Drei Fallbeispiele zeigen: Ohne es zu wollen können Menschen in eine Situation hineingeraten, in denen ihre Seele oder ihr Körper sie zum Arzneimittelmissbrauch zwingt.

Fall 1: Wolfgang K.,  45 Jahre, Manager

Wolfgang K., 45 Jahre, gestresster Manager, ist im Moment in einer besonders angespannten Phase. Der sonst so erfolgsverwöhnte Ge­schäftsmann hat jetzt manchmal Angst, dass er seiner Aufgabe nicht gerecht wird. Um seine innere Unruhe zu dämpfen, greift er tagsüber immer öfter zu einem Beruhigungsmittel. Dieses wirkt dann allerdings leider auch bei abendlichen Konferenzen, in denen Herr K. früher immer mit seiner Spannkraft glänzte. Herr K. meint, die Situation im Griff zu haben, und nimmt ein Aufputschmittel. Klar, dass er dann Probleme mit dem Einschlafen hat. Aber da ist ja noch sein Beruhi­gungsmittel, das auch tagsüber immer so gut wirkt. Morgens ist Herr K. seit einiger Zeit immer wie erschlagen. Er greift erneut zum Aufputschmittel...


Fall 2: Helga L., 33 Jahre, Hausfrau und Mutter

Helga L., 33 Jahre, Hausfrau und Mutter von drei Kindern, ist den ganzen Tag auf den Beinen. Kopfschmerzen kann sie dabei nicht gebrauchen. Früher hat Frau L. nur ab und zu eine Tablette genommen. Seit einiger Zeit greift sie aber schon jeden Morgen zur Tablette - vorsichtshalber, damit die Kopfschmerzen erst gar nicht auftreten. Damit liegt sie auch richtig -glaubt Frau L.. Kaum setzt sie ihr Schmerzmittel einen Tag ab, wird sie von quälenden Kopf­schmerzen geplagt. Was Frau L. nicht weiß: Sie leidet unter soge­nannten Entzugskopfschmerzen, die nur daher kommen, dass ihr Körper an das Kopfschmerzmittel gewöhnt ist.


Fall 3: Claudia W., 19 Jahre, Abiturientin

Claudia W., 19 Jahre, Abiturientin, sieht dem Frühling mit gemisch­ten Gefühlen entgegen: Die paar Pfund Winterspeck müssen schnell noch runter. In der Werbung hat sie einen erfolgversprechenden Schlankmacher entdeckt, der ihr Hungergefühl einfach bremst. Den nimmt sie jetzt seit sechs Wochen. Und das beste: Sie hat nicht nur abgenommen, sondern ist irgendwie "viel besser drauf". Zumindest galt das bis vor kurzem. Jetzt leidet Claudia W. unter Schlafstörungen und ist immer nervös. Ob das etwas damit zu tun hat, dass sie das Medikament einfach länger eingenommen hat, als ihr vom Apotheker empfohlen wurde?

Artikel weiterempfehlen

ABDA

untitled untitled
Lesen Sie auch
untitled
untitled
Welche rezeptfreien Kopfschmerzmittel gibt es?
untitled
untitled
Kopfschmerzen: Wann zum Arzt?
untitled
untitled
Wie können Sie Kopfschmerzen vorbeugen?
untitled
untitled
Fünf Tipps zur Schmerzbehandlung
untitled
untitled
Welche Ursachen für Kopfschmerzen sind möglich?
untitled
untitled
Was unterscheidet Migräne von Kopfschmerzen vom Spannungstyp?
untitled
untitled
Welche rezeptpflichtigen Arzneimittel gegen Migräne gibt es?

untitled

 

-
-
-
Nutzungsbedingungen | Impressum | Apothekenportal Zum Seitenbeginn  
-
© ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, Berlin
Letzte Änderung: 15.01.2007