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Schlaf- und Beruhigungsmittel im Straßenverkehr

Bei allen Arzneimitteln mit Wirkung auf die Psyche gilt: Vor al­lem in der Anfangsphase sowie in Kombination mit anderen Me­dikamenten ist äußerste Vorsicht geboten. Der Alkoholverzicht ist besonders ernst zu nehmen.

  • Sowohl die schlaf­fördernde Wirkung als auch die beruhigende Wirkung dieser Medikamente verhindern das  Reaktionsvermögen.
  • Das Ausmaß der Beeinträchtigung ist bei den einzelnen Wirkstoffen sehr unterschiedlich.
  • Einige Schlaf- und Beruhigungsmittel können auch am nächsten Tag noch wirken. Bei Schlafmitteln ist deshalb der richtige Ein­nahmezeitpunkt besonders wichtig. Auf keinen Fall sollten Sie am späten Abend oder in der Nacht nachdosieren.
  • Beobachten Sie sich selbst. Schon kleine Änderungen der Be­wusstseinslage während der Therapie sollten dem Arzt mitgeteilt werden. Er gibt Ihnen dann Auskunft über Ihre Fahrtüchtigkeit.
  • Bei allen Arzneimitteln mit Wirkung auf die Psyche gilt: Vor al­lem in der Anfangsphase sowie in Kombination mit anderen Me­dikamenten ist äußerste Vorsicht geboten. Der Alkoholverzicht ist besonders ernst zu nehmen.
  • Der Apotheker oder Arzt weiß, welche Präparate für Kraftfahrer geeignet sind.

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Letzte Änderung: 27.08.2003