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Mann mit Rechenschieber

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Lösungen des Wissenstests "Rheuma"

  1. B: Bei der Rheumatoiden Arthritis handelt sich um eine entzündliche Gelenkerkrankung. Die Ursachen sind noch nicht vollständig bekannt. In jedem Fall richtet sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper.
  2. C: Zu Anfang sind typischerweise die Fingergrund-, Fingermittel- und Handwurzelgelenke betroffen, es treten dabei anfangs Gelenkschwellungen und -schmerzen sowie eine Morgensteifigkeit der Gelenke auf.
  3. B: Außerhalb der Gelenke können zum Beispiel auch Rheumaknoten, Augen- und Mundtrockenheit oder Gefäß- und Organ-Entzündungen auftreten.
  4. B: Frauen sind häufiger betroffen, und zwar etwa dreimal so oft.
  5. B: Nichtsteroidale Antirheumatika und Kortikoide sollen vor allem Entzündungen und damit auch Schmerzen lindern.
  6. A: Basistherapeutika und Biologika bei der Rheumatoiden Arthritis sollen die fehlgeleitete Aktivität des Immunsystems beeinflussen und so die Gelenkentzündungen und die Gelenkzerstörung stoppen. Fachleute empfehlen, Basistherapeutika zu diesem Zweck schon früh im Krankheitsverlauf einzusetzen.
  7. B: Es ist unbedingt zu beachten, dass ein Beenden oder Unterbrechen der Kortisonbehandlung stets nur nach Rücksprache und Anweisung des behandelnden Arztes erfolgen darf!
  8. C: Heilpflanzen, die man gegen Rheuma verwendet, sind vor allem Beinwell, Teufelskralle oder Arnika.
  9. A: Außer im akuten Schub sind gelenkschonende Sportarten sehr zu empfehlen (Radfahren oder Schwimmen beispielsweise).

Weiterführende Informationen

Weiterführende Informationen zum Thema "Rheuma, Rheumatoide Arthritis und Arthrose" haben wir für Sie zusammengestellt.

Rheuma

Eintrag aus dem aponet.de-Gesundheitslexikon

Arthrose

Eintrag aus dem aponet.de-Gesundheitslexikon

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