A: Schlittschuhe und auch Schlitten oder Ski gleiten so gut, weil durch Reibung beim Laufen ein dünner Wasserfilm zwischen Kufen und Eis- beziehungsweise Schneeoberfläche entsteht.
B: Eisberge erscheinen wegen der im Eis eingeschlossenen, das Licht reflektierenden und streuenden Luftblasen weiß. Enthalten sie wenige Luftblasen, erscheinen sie eher bläulich.
C: Kalte Luft nimmt weniger Wasser auf als warme. Häufiges Lüften hilft gegen die trockene Zimmerluft also nicht. Im Gegenteil! Dadurch würde man immer wieder wasserarme Luft in das Innere der Häuser nachführen. Die einzige Lösung besteht darin, die Luft in den beheizten Räumen anzufeuchten.
B: Schneeflocken können verschieden groß und eher "trocken" oder eher feucht sein, so dass ein vergleichbares Volumen an frisch gefallenem Schnee nicht immer dasselbe wiegt.
C: Es bilden sich stets sechsstrahlige oder sechseckige Strukturen, was an der Form der Wassermoleküle liegt. Ein Anlagerungswinkel von 120 Grad ist beim Gefrieren am günstigsten. Dennoch können die Kristalle sehr verschiedenen aussehen.
C: Die Lawinengefahr ist bei großen Neuschneemengen erhöht, sie hängt aber auch von zusätzlichen Faktoren wie zum Beispiel vom Untergrund, auf den der Neuschnee fällt oder von den Windverhältnissen ab. Mehr Informationen zu Lawinen erhält man über eine Internetseite des WSL-Instituts für Schnee- und Lawinenforschung SLF unter der Internetadresse www.slf.ch
Weiterführende Informationen
Weiterführende Informationen rund um das Thema "Winter" haben wir für Sie zusammengestellt.