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Mann mit Rechenschieber

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Lösungen des Wissenstests "Zecken"

  1. A: Zecken zählen zu den Spinnentieren.
  2. B: Zecken bevorzugen Gras und Büsche, wo sie von ihren Opfern vergleichsweise leicht und unbemerkt abgestreift werden. Sie lassen sich nicht von Bäumen fallen.
  3. C: Zecken ritzen die Haut ein und graben dann mit ihrem Stechrüssel eine Grube, die mit Blut vollläuft, das sie dann absaugen. Daher spricht man von einem Zeckenstich.
  4. A: Sie suchen gerne dünne, feuchte, gut durchblutete Stellen der Haut auf, wo sie leicht an Blut kommen, das sie benötigen. Bevorzugt werden die Kniekehlen, Achselhöhlen, die Bereiche hinter den Ohren oder am Haaransatz.
  5. A: Sie saugen Blut, um sich bis zum erwachsenen, geschlechtsreifen Tier entwickeln zu können. Larven und junge Zecken befallen eher Kleinsäuger, erwachsene Zecken suchen sich gerne auch große Wirtstiere. Dabei saugen nur Weibchen Blut, damit sich ihre Eier entwickeln können.
  6. B: Zecken in Risikogebieten können Viren übertragen, die möglicherweise eine Hirnhautentzündung verursachen, die Frühsommer-Meningo-Enzephalitis (FSME). Nahezu weltweit übertragen Zecken auch Borrelien. Diese Bakterien verursachen anfangs grippe- oder erkältungsartige Beschwerden und oft, aber nicht immer, eine fleckförmige, sich ausbreitende Hautrötung. Bei solchen Beschwerden nach einem Zeckenstich sollte man zum Arzt gehen. Aber nicht jeder Zeckenstich verursacht eine Infektion und nicht jede Infektion eine Erkrankung. Gegen Borreliose helfen Antibiotika, vor FSME schützt eine Impfung.
  7. C: Einen gewissen, wenn auch nicht hundertprozentigen Schutz bieten über die Hose gezogene Strümpfe, geschlossene Schuhe, lange Hosen und Ärmel. Helle Kleidung schützt nicht besser als dunkle, man sieht Zecken darauf nur besser. Auch bei schützender Bekleidung die Haut nach Aufenthalten in der Natur stets gut absuchen!
  8. B: Repellentien, also insektenabwehrende Mittel, wirken auch bei Zecken recht gut. Mit etwa vier Stunden allerdings nicht ganz so lange. Der Apotheker informiert, für wen sie geeignet sind und wie man die jeweiligen Produkte anwendet. Es gibt die Mittel unter anderem als Cremes, Gele oder Sprays und auch ohne Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe. Andere Schutzmaßnahmen sollte man nicht unterlassen, da Repellentien keinen hundertprozentigen Schutz bieten.
  9. C: Zecken zieht man, ohne sie zu quetschen oder zu drehen, aus der Haut. Dabei hilft eine spitze Pinzette oder eine spezielle Zeckenkarte aus der Apotheke.

Weiterführende Informationen

Weiterführende Informationen rund um das Thema "Zecken" haben wir für Sie zusammengestellt.

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Checkliste Impfungen für Senioren

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