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Es gibt Tage, an denen versagt selbst das beste Deo. Und fast jeder weiß, wie unwohl man sich fühlt, wenn von den Achselhöhlen immer wieder der saure Duft nach Schweiß heraufzieht.
Mindestens einen halben Liter Flüssigkeit schwitzt ein Mensch täglich aus, bei körperlicher Anstrengung sogar noch mehr. Der Schweiß dient dem Körper als Klimaanlage: Steigt das Thermometer, verdunstet Schweiß und kühlt die Haut ab. Der Mensch überhitzt nicht. Frischer Schweiß riecht nicht. Erst Hautbakterien, die sich von ihm sowie von Hautschüppchen ernähren, verursachen den typischen unangenehmen Schweißgeruch.
Eine schweißhemmende Teemischung bieten Apotheken an. Sie besteht aus 70 Gramm Salbei- und 30 Gramm Melissenblättern. Zwei Teelöffel davon mit siedendem Wasser übergießen und bedeckt etwa zehn Minuten ziehen lassen. Danach abseihen. Drei- bis viermal pro Tag eine Tasse des frisch bereiteten Tees trinken.
Bei übermäßigem Schwitzen haben sich auch homöopathische Präparate mit den Wirkstoffen Jaborandi, Acidum sulfuricum, Salvia officinalis Urt. und Mercurius solubilis Hahnemanni bewährt.
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