Aloe vera enthält hautpflegende und abführend wirkende Substanzen, je nachdem, welcher Teil der Pflanze verwendet wird.
Arnikatinktur wird traditionell gegen stumpfe Verletzungen eingesetzt.
Bockshornkleesamen steigert innerlich angewendet den Appetit. Äußerlich wirkt er gegen Hautentzündungen.
Brombeerblättern lindern Durchfallerkrankungen und Entzündungen der Mundschleimhaut.
Die Blütenköpfe der Dalmatinischen Insektenblume enthalten eines der ältesten bekannten Schädlingsbekämpfungsmittel.
Die Eichenrinde wird gegen entzündliche Hauterkrankungen, auch in Mund und Rachen, oder gegen Durchfall angewendet.
Das Frauenmantelkraut sorgt dafür, dass entzündete oder verletzte Hautstellen schneller abheilen.
Goldrute wirkt entzündungshemmend, krampflösend und harntreibend bei Blasenentzündungen.
Heidelbeeren dämmen den Verlust von Flüssigkeit bei Durchfall ein.
Johanniskraut wirkt gegen leichte bis mittelschwere Depressionen.
Kamille kommt gegen Magenschmerzen, Blähungen sowie Entzündungen der Haut oder der Atemwege zum Einsatz.
Äußerlich aufgetragen soll Extrakt aus Lebensbaum Warzen vertreiben.
Myrrhentinktur lindert Rachen- und Zahnfleischentzündungen oder Druckstellen von Zahnprothesen.
Nachtkerzensamenöl bessert das Hautbild von Menschen mit allergischen Hauterkrankungen wie Neurodermitis.
Ratanhia-Auszüge werden in Form von Mundspülungen gegen Entzündungen der Mundhöhle und des Zahnfleischs eingesetzt.
Ringelblumen-Extrakt fördert die Wundheilung.
Salbei-Blätter werden bei Zahnfleischentzündungen, Magen-Darm-Problemen oder übermäßigem Schwitzen verwendet.
Senfwickel lindern rheumatische Beschwerden.
Spitzwegerich lindert Hustenreiz und lässt entzündete Hautstellen schneller abheilen.
Stiefmütterchenkraut hilft bei Hauterkrankungen, die mit vermehrter Talgabsonderung einhergehen.
Teebaumöl kommt bei Akne, Hautpilzen oder Nagelpilz zum Einsatz.
Auszüge aus Wallnussblättern lassen leichte Hautentzündungen abklingen.
Zaubernuss kommt bei leichten Hautverletzungen zum Einsatz.