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ugendlicher telefoniert mit Handy.

An der Telefon-Hotline "Rheumafoon" bekommen junge Rheumatiker Antworten zu allen Fragen rund um das Leben mit der Erkrankung.
© mauritius images

Mi. 04. Januar 2012

Rheumafoon: Rat und Hilfe für junge Rheumatiker

Rheuma bei Kindern und Jugendlichen? Das ist nicht so selten, wie man denken mag. Rat und Hilfe bekommen junge Rheuma-Patienten und ihre Eltern von den Mitarbeitern des Rheumafoons.

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Wo gibt es Hilfe, wo kann man sich beraten lassen, wo Hoffnung und Trost finden? In Deutschland stellen sich heute 40.000 Kinder und Jugendliche mit Rheuma, viel mehr Mädchen als Jungen, genau diese Fragen. Für sie alle hat die Deutsche Rheuma-Liga das »Rheumafoon« eingerichtet, eine spezielle Telefon-Anlaufstelle, bei der Betroffene und Angehörige ihr Herz ausschütten und nach allem fragen können, was ihnen unter den Nägeln brennt.

Sieben auf die Bundesrepublik verteilte ehrenamtliche Mitarbeiter der Rheuma-Liga, die selbst in frühen Jahren an einem Rheuma-Leiden erkrankten und somit um die Probleme und das Leid der jungen Menschen wissen, beantworten telefonisch alle persönlichen Fragen. Dabei kann es beispielsweise um Schwierigkeiten beim Miteinander unter Gleichaltrigen gehen, in der Schule, bei der Berufsausbildung oder auch bei ersten Liebesbeziehungen.

So erreichen Sie das Rheumafoon

  • Bayern:
    Natascha Schwenk, Telefon: 0170 3036324
  • Nordrhein-Westfalen:
    Mira Winterstein, Telefon: 0202 3937146
    Jana Bitter, Telefon: 0221 54812322
  • Berlin:
    Anne Balschun, Telefon: 030 8555535
  • Thüringen:
    Stefanie Kuhl, Telefon: 0361 5559663
  • Mecklenburg-Vorpommern:
    René Witt, Telefon: 0381 710006
  • Sachsen-Anhalt:
    Doreen Amtage, Telefon: 034446 90606

Unter der Internetadresse www.rheuma-liga.de/rheumafoon wird das »Rheumafoon«-Team in kurzen Steckbriefen vorgestellt.

Mehr zum Rheumafoon können Sie auch in der Neuen Apotheken Illustrierten vom 1. Januar 2012 lesen.

MC

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