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Rutsche auf einem Spielplatz

Manch Spielplatz hat den Winter nicht heil überstanden. Hier lohnt ein prüfender Blick der Eltern, um Gefahrenquellen auszumachen.
© AOK-Mediendienst

Fr. 27. April 2012

5 Tipps für einen sicheren Spielplatz

Die Sonne scheint und die Temperaturen klettern endlich in sommerliche Höhen. Die Kinder zieht es jetzt wieder auf den Spielplatz um die Ecke. Hier lohnt ein genauerer Blick der Eltern, ob die Anlage und die Spielgeräte den Winter heil überstanden haben. Folgende Checkliste nennt die häufigsten Gefahrenquellen.

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  1. Auch an Spielgeräten nagt der Zahn der Zeit: Von modernden Holzbalken können Kinder leicht abrutschen. Weiches, absplitterndes Holz sollte daher entfernt werden. Schauen Sie nach zerfaserten Seilen, verrosteten oder gelockerten Metallverbindungen, fehlendem Plastikschutz. Manche Spielgeräte sind schlicht kaputt.
  2. An herausragenden Spitzen von Nägeln oder Schrauben bleiben Kinder schnell hängen und können sich verletzen.
  3. Der Fallschutz unter Klettertürmen, Schaukeln und Rutschen verfestigt sich mit der Zeit. Kontrollieren Sie daher, ob der Sand noch weich genug oder die Fallschutzmatten noch intakt sind. Gerade loses Material hat die Eigenart, unter den Spielgeräten weggespielt zu werden.
  4. Nicht jeder räumt seinen Müll weg: Schauen Sie nach Glasscherben, Zigarettenkippen oder gebrauchten Spritzen. Im Sandkasten finden sich oft noch andere Hinterlassenschaften, die entfernt werden sollten.
  5. Sind bei den Spielgeräten gravierende Mängel vorhanden, ist es Sache des Spielplatz-Trägers, diese zu beheben. Dies kann zum Beispiel die Wohnungsbaugesellschaft sein. Bei öffentlichen Spielplätzen ist es die Stadt oder die Gemeinde.

hh

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