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Drei lachende Senioren

Von wegen "altes Eisen"! Jeder ist nur so alt, wie er sich fühlt.
© Digital Vision/mauritius images

Di. 24. April 2012

Ältere Menschen fühlen sich zehn Jahre jünger

Senioren in Deutschland fühlen sich jünger, als ihr Geburtsdatum andeutet: Die 60- bis 75-Jährigen um durchschnittlich acht Jahre, die über 75-Jährigen sogar um zehn Jahre. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Robert Bosch Stiftung anlässlich des Deutschen Alterspreises.

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Die Menschen in Deutschland werden älter, bleiben gesünder und sind vor allem unternehmungslustiger. Laut der Untersuchung sind 70 % der heutigen Rentner froh, im Ruhestand zu sein, und viele nutzen die Zeit, um sich bis ins hohe Alter ehrenamtlich zu betätigen: beispielsweise als Entwicklungshelfer, Streetworker oder Leihomas. "Viele Ältere wollen noch einmal etwas Neues anfangen, sie wollen mitgestalten und mit ihrer reichen Lebenserfahrung etwas bewegen. Wenn wir sie in ihren Vorhaben unterstützen, ist das ein Gewinn für unsere ganze Gesellschaft", sagt Dr. Kristina Schröder, Bundesfamilienministerin und Schirmherrin des Deutschen Alterspreises. Mit dem Deutschen Alterspreis würdigt die Robert Bosch Stiftung Ideen von älteren Menschen, aber auch Projekte, die ein aktives Leben im Alter ermöglichen.

Ab heute können sich Einzelpersonen oder Gruppen - wie zum Beispiel Vereine, Kommunen, Bildungsträger, Unternehmen oder Initiativen der Selbsthilfe - mit ihrem Projekt bewerben. Inhaltlich stehen Themen wie Arbeit, Bildung, Gesundheit, Wohnen, Mobilität und Altersbilder im Mittelpunkt. Das Bewerbungsformular ist unter www.alterspreis.de im Internet zu finden. Die Bewerbungsfrist endet am 15. Juni 2012.

RF

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