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Jagdhund mit schwarzglänzendem kurzem Fell, fliegenden Ohren und hängender Zunge rennt ins Bild.

Wenn es draußen dunkel wird, brauchen auch Hunde Reflektoren oder Lämpchen, um gesehen zu werden.
© Paul Retherford - Fotolia

Di. 11. Dezember 2012

Sicher Gassi gehen in der Dunkelheit

Hundebesitzer müssen regelmäßig aus dem Haus. In Herbst und Winter stellt der Gang vor die Tür eine besondere Herausforderung dar, denn durch den frühen Einbruch der Dunkelheit ist das Gassigehen häufig unangenehm und sogar gefährlich. Ein paar einfache Sicherheitsvorkehrungen helfen bereits.

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Die stark eingeschränkte Sicht birgt viele Gefahren für Fußgänger mit Hund. Im Straßenverkehr sind sie dem besonderen Risiko ausgesetzt, von Fahrrad- oder Autofahrern übersehen zu werden, weil Hunde sich ohnehin wegen ihrer Größe kaum im Blickfeld der Fahrzeugführer befinden. Besonders gefährlich ist das Führen von Hunden beim Fahrradfahren. Die Hunde reagieren oft spontan und reißen den Fahrer dabei vom Rad. Spielt sich dies im Straßenverkehr ab, können Autofahrer oft nicht mehr schnell genug reagieren und es kommt zu schweren Unfällen. Hundehalter können jedoch einige Maßnahmen ergreifen, um sich und ihren vierbeinigen Begleiter zu schützen, Gefahren zu vermeiden und finanzielle Risiken abzusichern.

  • Reflektorbänder und Warnwesten für Mensch und Tier sind für den herbstlichen Hundespaziergang im Stadtverkehr unerlässlich.
  • Ein blinkendes oder dauerhaft leuchtendes LED-Hundehalsband sorgt dafür, dass das Tier im Dunkel nicht abtaucht.
  • Eine Stirnlampe hilft dem Hundebesitzer, auf unbeleuchteten Wegen besser zu sehen und gesehen zu werden.
  • Eine Haftpflichtversicherung für Tierhalter schützt vor den finanziellen Folgen eines Schadens, den der Hund verursacht.

RF

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