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Taschendieb auf dem Weihnachtsmarkt zieht Geldbörse aus der Unmhängetasche einer Frau

Geldbörsen mit Bargeld und EC- und Kreditkarten sollten immer in verschlossenen Innentaschen der Kleidung getragen werden.
© Eugen Gebhardt/EURO Kartensysteme GmbH

Di. 18. Dezember 2012

Weihnachts-Shopping: Vorsicht vor Taschendieben

In der Vorweihnachtszeit, wenn jedermann Geschenke besorgt, herrscht in den Innenstädten munterer Einkaufstrubel. Hunderte und tausende Menschen tummeln sich dann auf Weihnachtsmärkten, in Einkaufspassagen und Geschäften. Ein Eldorado für Taschendiebe und Trickbetrüger. Lesen Sie hier, wie Sie sich vor ihnen schützen.

Taschendiebe und Trickbetrüger wittern in der Adventszeit das große Geschäft und versuchen im Gedränge des Weihnachts-Shoppings Bargeld und Zahlungskarten zu stehlen und Geheimnummern auszuspähen. Wer zum Einkaufen unterwegs ist, kann es den Dieben schwer machen, indem er sich und sein Geld durch einfache Maßnahmen schützt. Und so funktioniert es:

  • Geldbörsen mit EC- und Kreditkarten in verschlossene Innentaschen der Kleidung stecken.
  • Geheimnummern separat von den Karten aufbewahren.
  • An Geldautomaten und Kassenterminals beim Eingeben der PIN die Tastatur mit der Hand verdecken.
  • Kontoauszüge regelmäßig prüfen, um Abbuchungen, die man nicht selbst getätigt hat, schnell festzustellen.

Wer trotz dieser Vorsichtsmaßnahmen bemerkt, dass der Geldbeutel weg ist, muss schnell handeln und alle Zahlungskarten sofort sperren lassen. Die zentralen Sperrnotrufnummern sind rund um die Uhr erreichbar und lauten:

  • 116 116 (kostenfrei aus dem deutschen Fest- und Mobilfunknetz) oder
  • 01805 / 021 021 (14 Cent/Minute (inkl. USt.) aus dem deutschen Festnetz, Höchstpreis fürs Mobilfunknetz 42 Cent/Minute (inkl. USt.), aus dem Ausland kann es abweichende Gebühren geben)

FH

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