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Portrait einer als Clown geschminkten Frau mit blauer Perücke

Während der Narrenzeit will man vor allem gute Laune verbreiten, Erkältungsviren dagegen nicht.
© Grischa Georgiew - Fotolia

Do. 07. Februar 2013

Gesund durch die Narrenzeit

Für Jecken nähert sich mit der Straßenfastnacht der Höhepunkt des Karnevals. Ein Fest – auch für Erkältungsviren, die dort leichtes Spiel haben, wo sich viele Menschen drängeln. Hier einige Tipps des Apothekerverbands Rheinland-Pfalz, damit Sie die närrische Zeit erkältungsfrei überstehen.

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  • Teddy toppt Tarzan: Wer draußen feiert, steigt besser in ein warmes Kostüm, besonders wenn die Temperaturen um die null Grad liegen. Damit die Kälte einen beim Warten auf den Faschingsumzug nicht eiskalt erwischt, kleiden sich Narren am besten nach dem Zwiebelprinzip. Dabei werden mehrere Schichten übereinander getragen. Im warmen Sitzungssaal oder beim Feiern in der Kneipe darf es dagegen ruhig ein bisschen mehr Haut sein.
  • Kinderpunsch statt Caipirinha: Entgegen der weit verbreiteten Meinung wärmt Alkohol nicht von innen. Stattdessen erweitert er die Blutgefäße und lässt den Körper schneller auskühlen. Da hilft es auch nicht, wenn die alkoholischen Getränke heiß gemacht werden.
  • Erreger wegwaschen: Händewaschen hilft auch in der Karnevalszeit - je öfter, desto besser. Für unterwegs tue es auch ein Reinigungsgel, das in jede Tasche passe, so der Tipp des Apothekerverbands Rheinland-Pfalz.

Für alle, die es trotzdem erwischt hat: Welche Apotheke in der Region gerade Notdienst hat, lässt sich leicht mit dem Apotheken-Notdienstfinder von www.aponet.de herausfinden.

HH/ Apothekerverband Rheinland-Pfalz e.V.

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