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Alte Frau mit grauen Locken und rotem Pulli

100-Jährige sind heute fitter und gesünder als noch vor zehn Jahren.
© Starpics - Fotolia

Di. 26. März 2013

Dreimal mehr 100-Jährige als 2001

Die Zahl der Hundertjährigen hat sich zwischen 2001 und 2012 verdreifacht. Das geht aus einer Studie hervor, die die Lebenssituation älterer Menschen im Raum Heidelberg betrachtete.

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Erste Ergebnisse einer repräsentativen Studie der Universität Heidelberg zeigen, dass sich die Zahl der Hundertjährigen seit 2001 fast verdreifacht hat. Die Zahl stieg in Heidelberg und Umgebung von 210 auf knapp 600 im Jahr 2012. Darüber hinaus entdeckten die Forscher eindeutige Trends. Die Hundertjährigen leben heute häufiger zu Hause und sind geistig und körperlich fitter als die Gleichaltrigen, die in einer ersten Untersuchung im Jahr 2001 befragt wurden.

Die Studienergebnisse zeigen, dass das Alter für immer mehr Menschen eine aktive und positive Lebensphase ist. Dieses neue Bild des Alters sichtbar zu machen, ist auch das Ziel des Deutschen Alterspreises. Mit dem mit 120.000 Euro dotierten Preis zeichnet die Robert Bosch Stiftung "die besten Ideen im Alter und für das Alter" aus. Sie sucht dafür Initiativen, mit denen engagierte Menschen die Altersgrenzen auflösen und die besondere Qualität der Lebensphase Alter herausstellen. Bewerben können sich Personen und Projekte aus allen gesellschaftlichen Bereichen, wie zum Beispiel aus der Zivilgesellschaft, aus Forschung und Wissenschaft, aus der Wirtschaft oder aus Kunst und Kultur und den Medien.

Das Bewerbungsformular ist unter www.alterspreis.de zu finden. Die Bewerbungsfrist endet am 12. Mai 2013.

RF

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