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Teenager mit hellbraunem Setter auf dem Arm

Auch Haustiere können erkranken. Und, mit Medikamenten aus der Apotheke, wieder gesund werden.
© lensonfocus - Fotolia

Do. 04. April 2013

Tier-Medikamente gibt's in der Apotheke

Was viele nicht wissen: Apotheker sind auch Fachleute für Tierarznei- und Pflegemittel. Sie kennen sich dank ihrer Ausbildung mit den entsprechenden Produkten aus. Und nicht selten halten sie selbst Haustiere.

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Dass der Mensch bei Erkrankungen Hilfe – meist in Form von Arzneimitteln – aus der Apotheke erhält, weiß jedes Kind. Fragt man jedoch, wie es für Bello und Mieze aussieht, wird in den wenigsten Fällen die Apotheke als Anlaufstelle genannt. Doch auch hier können Apotheker helfen. Dabei gibt es eine Parallele zwischen Mensch und Tier: Alle rezeptpflichtigen Arzneimittel müssen vom Arzt bzw. Tierarzt verschrieben werden.

Bei Tierhaltern, die kleinere Leiden ihrer Haustiere selbst behandeln möchten, erfreuen sich homöopathische Arzneimittel immer größerer Beliebtheit. Zum Beispiel greifen Hundebesitzer dafür auf Schüßlersalze zurück. In der Apotheke gibt es zudem Produkte, die Parasiten wie Zecken oder Flöhe abwehren. So kann man einem Befall des Tiers vorbeugen und verhindern, dass ein "Problem" vom Tier auf den Mensch überspringt.

Um die Bevölkerung über die Kompetenz der Apotheken in Sachen Tiergesundheit aufzuklären, hat der Hessische Apothekerverband (HAV) eine Informationskampagne gestartet. "Mit dieser Aktion wollen wir die Bevölkerung darüber informieren, dass wir auch beim Thema Tierarzneimittel fachmännisch beraten können und nicht immer ein Besuch beim Tierarzt notwendig ist", so Hans Rudolf Diefenbach, stellvertretender Vorsitzender des HAV.

HAV/RF

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