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Zwei Schuljungen mit Ranzen auf dem Rücken drehen ihre Köpfe über die Schulter in Richtung Kamera und grinsen

Für Schulanfänger beginnt ein aufregender neuer Lebensabschnitt. Da gehört ein cooler Schulranzen dazu. Doch sicher sollte er auch sein.
© AOK-Mediendienst

Fr. 02. August 2013

Tipps für den perfekten Schulranzen

Im Norden und Osten der Bundesrepublik sind die Schulferien schon wieder zu Ende. Für viele Schulanfänger steht nun der Kauf eines Schultornisters an. Worauf man beim Ranzenkauf achten sollte, erklärt Dr. Ursula Marschall von der Krankenkasse Barmer GEK.

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Wichtig ist, dass die Ranzen genug leuchten und damit im Straßenverkehr sichtbar sind. Das schützt vor Unfällen. "Eltern können sich beim Kauf nach der DIN-Norm 58124 richten", empfiehlt Marschall. Bei diesen Tornistern sind Rück- und Seitenteile mit großen reflektierenden und fluoreszierenden Flächen ausgestattet.

Für einen guten Sitz ist es unbedingt erforderlich, dass das Kind den Ranzen anprobiert. "Der Tornister sollte in der Höhe eine Linie mit den Schultern bilden und seitlich nicht darüber hinaus ragen", erklärt Marschall. Verstellbare Gurte, die breit und gut gepolstert sein sollten, sorgen für eine gute Bewegungsfreiheit. Damit der Schulranzen bequem ist, sollte er relativ leicht und die Rückenform körpergerecht sein. Zudem sollte das Polster an mehreren Stellen am Rücken anliegen. Im Alltag ist es hilfreich, den Tornister regelmäßig auszumisten, damit er nicht zu schwer wird.

Bei der Kaufentscheidung hilft diese Checkliste:

  • Ist der Schulranzen inklusive Deckel stabil und regendicht?
  • Kann man den Deckel leicht öffnen?
  • Gibt es eine Trennwand? Ist die Aufteilung der Fächer sinnvoll?
  • Wie gut bleibt der Ranzen stehen? (Sowohl in gefülltem als auch leerem Zustand testen.)
  • Gibt es genügend Platz für Brotdosen und Trinkflaschen in den Seitentaschen?

Barmer GEK/JM

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