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Berliner Runde vom 23.09.2013: Riexinger (Linke), Steinbrück (SPD), Hasselfeldt (CSU), Merkel (CDU), Trittin (B90/Grüne)

Bei der sogenannten "Elefantenrunde" trafen am Wahlabend prominente Vertreter aller im Bundestag vertretenen Parteien zusammen (vlnr): der Bundesvorsitzende von Die Linke, Bernd Riexinger, SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück, CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Jürgen Trittin, Spitzenkandidat von Bündnis 90/Die Grünen. Hasselfeldt und Steinbrück hatten auch die Fragen von "Gesundheit wählen" beantwortet.
© Christian Charisius/dpa

Mo. 23. September 2013

"Gesundheit wählen" mit positiver Bilanz

Die Bundestagswahl am Sonntag bildete den Abschluss der Befragung durch die Initiative "Gesundheit wählen". Unter dem Strich lag die Beteiligung der Politiker erfreulich hoch. Die gewählten Kandidaten der Bundestagsfraktionen müssen sich in Sachen Gesundheit nun an ihren Antworten messen lassen.

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Genau 40 Prozent aller im Vorfeld der Wahl angeschriebenen Kandidaten aus den 299 Wahlkreisen der Bundesrepublik haben die Fragen von "Gesundheit wählen" beantwortet. Darunter zum Beispiel Dr. Wolfgang Schäuble (CDU), Peer Steinbrück (SPD), Sahra Wagenknecht (DIE LINKE), Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen) oder Rainer Brüderle (FDP). In ihren Antworten skizzieren die Politiker, wie sie sich die Gesundheitsversorgung in Deutschland zukünftig vorstellen.

Hierbei war das Engagement der einzelnen Parteien erfreulich ausgewogen: Am fleißigsten haben sich die Kandidaten von Bündnis 90/Die Grünen mit 44 Prozent beteiligt. Schlusslicht bildet DIE LINKE, die allerdings mit 38 Prozent nur knapp dahinter liegt. Im nach der Zahl der Einwohner und Wahlkreise größten Bundesland, Nordrhein-Westfalen, hat sich die FDP besonders hervorgetan: 59 Prozent der Kandidaten meldeten sich hier zu Wort.

Die Apotheker-Initiative "Gesundheit wählen" hat in allen 299 Wahlkreisen Kandidatinnen und Kandidaten für den nächsten Bundestag zu wichtigen Gesundheitsthemen befragt. Die Antworten der Kandidaten sowie Hintergrundinformationen und Fakten bündelt die Website der Initiative www.gesundheit-waehlen.de. Dort lassen sich die Antworten der Kandidaten aus den einzelnen Wahlkreisen im vollen Wortlaut nachlesen.

RF

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