Sie sind in: Startseite Aktuelles Aus Gesellschaft und Politik Hilfe für Taifun-Opfer

Aktuelles

Philippinische Kinder in den Ruinen eines zerstörten Hauses

Auf den Philippinen hat der Taifun "Haiyan" eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Die Menschen dort benötigen nun dringend Hilfe.
© picture alliance/dpa

Mo. 11. November 2013

Hilfe für Taifun-Opfer

Auf den Philippinen hat der Taifun "Haiyan" große Teile des Landes zerstört. Das Medikamentenhilfswerk action medeor aus Tönisvorst packt nun Medikamente für die Opfer und ruft zu Spenden auf.

Anzeige

"Unser Partner von der Hilfsorganisation I.S.A.R. Germany ist bereits mit einem medizinischen Team und einem ersten Traumakit von action medeor in das Katastrophengebiet unterwegs", sagt Dirk Angemeer von action medeor. So ein Kit enthält Schmerzmittel, Antibiotika und alles, was bei chirurgischen Eingriffen benötigt wird, so Angemeer. Mit einem Kit können 3.000 Menschen versorgt werden.

Der Taifun "Haiyan" hatte am vergangenen Wochenende weite Teile des Landes verwüstet. Es werden tausende Tote im ganzen Land befürchtet. Die Straßen liegen voller Trümmer, Häuser sind eingestürzt, Bäume umgestürzt und Telefonleitungen unterbrochen. "Diesem Taifun waren die Menschen schutzlos ausgeliefert", so Angemeer. Und weiter: "Wir stellen uns auf eine große Katastrophe ein." Von der Lage vor Ort berichtet die Schwester Mary Epifania Brasil an action medeor. In einer E-Mail schreibt sie: "Wir haben so etwas noch nie gesehen. Es werden dringend Medikamente gebraucht."

action medeor wird nun weitere Hilfe packen und schnellstmöglich auf den Weg bringen. "Wir sind auf solche Katastrophen eingestellt und können schnell helfen. Für unsere Medikamentensendungen brauchen wir jedoch dringend Spenden", sagt Angemeer.

action medeor/FH

Spendenaufruf: Jeder Euro hilft!

Spendenkonto bei der: Volksbank Krefeld
Kontonummer: 555 555 555
BLZ: 320 603 62
Stichwort: "Hilfe für die Philippinen"

Hier geht's zum Online-Spendenformular von action medeor.

Der aponet.de-Newsletter

Sie interessieren sich für aktuelle Gesundheits-Nachrichten? Probieren Sie das kostenfreie Newsletter-Abonnement von aponet.de und verpassen Sie keine Meldung mehr.

Gesellschaft und Politik

Aktuelle Meldungen aus dieser Rubrik

Jungen kiffen häufiger als Mädchen

Experten warnen: Für Jugendliche ist Cannabis besonders gefährlich.

Das Rezept aus der Apotheke?

Viele Patienten, Ärzte und Apotheker befürworten diese Möglichkeit.

Verstopfung wegen Schmerztherapie

Experten klären am Lesertelefon über die Risiken und Nebenwirkungen einer Schmerztherapie auf.

NAI vom 15.6.2018: Wahrheit über Gluten

Der Titelbeitrag der aktuellen Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten lautet „Die Wahrheit über Gluten“.

Neue Leitlinie für Bluthochdruck

Lesen Sie hier, was sich bei der Therapie von Bluthochdruck geändert hat.

Blutspender werden dringend gesucht

Vor allem jüngere Freiwillige, die Blut spenden wollen, sind in Deutschland rar.

Nebenwirkungen sind hier besonders häufig

Bei drei Wirkstoffklassen klagen Patienten besonders oft über Nebenwirkungen.

HPV-Impfung jetzt auch für Jungen

Bislang haben Experten die Impfung nur für Mädchen empfohlen. Das ändert sich jetzt.

HIV-Selbsttest soll ab Herbst verfügbar sein

Der Test soll helfen, dass mehr Menschen möglichst früh von ihrer Infektion erfahren.

Apotheker: Kritik an GKV-Positionspapier

Das Positionspapier sei patientenfeindlich und gefährde die Arzneimittelversorgung in Deutschland.

Apotheker suchen dringend Nachwuchs

Viele Apotheken finden keinen Nachfolger mehr und müssen daher schließen.

Wie viel Sonnencreme brauche ich?

Eine Apothekerin erklärt, was es mit der Elf-Hände-voll-Regel auf sich hat.

Einen Überblick über alle Nachrichten bekommen Sie auf aponet.de unter Aktuelles.

Apotheke finden

Tagsüber
Notdienst
Alle Inhalte
schließen