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Apothekerin misst Blutzucker bei Kleinkind.

Der Piks in den Finger für den Blutzuckertest schmerzt nur kurz und blutet kaum.
© ABDA

Do. 26. Juni 2014

Apotheker informieren zur Diabetes-Prävention

Häufig ist es Zufall, wenn die Diagnose Diabetes gestellt wird, denn hohe Blutzuckerwerte bemerken die Betroffenen meist nicht. Zudem entwickelt sich der Typ-2-Diabetes, früher auch Altersdiabetes genannt, schleichend. Zahlreiche Apotheken bieten jedoch die Möglichkeit, das Risiko für diese Stoffwechselerkrankung testen zu lassen.

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Der Jahresschwerpunkt des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege lautet 2014 "Diabetes bewegt uns!". Unter diesem Motto bieten Apotheken in ganz Bayern zahlreiche Veranstaltungen an. An Aktionstagen und bei Vorträgen kann sich jeder Bürger informieren. Der Gesundheits-Check Diabetes mit acht einfachen Fragen bietet die Möglichkeit, in wenigen Minuten sein Risiko für Diabetes zu testen. Auch ein Blutzuckertest wird von vielen Apotheken angeboten. "Wenn jemand ein erhöhtes Risiko für Diabetes hat, beraten wir den Patienten gerne ausführlich. Denn mit regelmäßiger Bewegung, einer ausgewogenen Ernährung und Nichtrauchen kann jeder Einzelne sein Risiko selbst beeinflussen", erläutert Apothekerin Cynthia Milz, Sprecherin des WIPIG – Wissenschaftliches Institut für Prävention im Gesundheitswesen.

Welche Veranstaltungen im eigenen Landkreis im Rahmen der Kampagne stattfinden, kann man im Internet unter www.diabetes-bewegt-uns.de nachlesen. Das WIPIG hat außerdem ein Netzwerk aktiver Apotheker aufgebaut. Apotheken aus Ihrer Region, die sich besonders in der Diabetes-Prävention engagieren, finden Sie im "Netzwerk Diabetesprävention" unter www.wipig.de. Das WIPIG – Wissenschaftliches Institut für Prävention im Gesundheitswesen ist eine Einrichtung der Bayerischen Landesapothekerkammer mit Sitz in München.

WIPIG

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