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Experten beraten am Lesertelefon zum allergischen Asthma.

Mit den richtigen Medikamenten ist Asthma in der Regel gut behandelbar.
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Mi. 21. März 2018

Lesertelefon: Allergisches Asthma

Pflanzenpollen, Tierhaare, Hausstaub – eigentlich geht von diesen Stoffen keine Gefahr aus. Es sei denn, der Körper reagiert allergisch auf diese Substanzen. Je nach Intensität der Allergie reichen die Beschwerden von einer laufenden Nase über tränende Augen bis hin zu Hautausschlag oder Juckreiz. Eine weitere Folge wird jedoch häufig übersehen und erst diagnostiziert, wenn die Krankheit weit fortgeschritten ist: das allergisch bedingte Asthma. Wie sich Menschen mit einer Allergie vor Asthma schützen können und wie sich allergiebedingtes Asthma behandeln lässt, dazu informieren Allergologen und Lungenfachärzte am Donnerstag, 22. März, am kostenlosen Lesertelefon.

Rufen Sie an!

Donnerstag, den 22. März 2018
zwischen 12 und 17 Uhr
0800 – 2 811 811

Der Anruf ist aus allen deutschen Netzen gebührenfrei.

Nach Angaben des Fachverbands "Lungenärzte im Netz" leiden etwa 30 Prozent der Deutschen an Heuschnupfen, der häufigsten allergischen Erkrankung insgesamt. Von den Betroffenen erkrankt nach Erkenntnissen des Verbands jeder Dritte im weiteren Verlauf an Asthma. Den Übergang von den oberen Atemwegen in den Bereich der Lunge bezeichnen Mediziner auch als Etagenwechsel. Es kann zu anfallsartiger Verkrampfung der Bronchien und damit zu einer Verengung der unteren Atemwege kommen. Die körperlichen Folgen sind weitreichend: ein Engegefühl in der Brust, Husten und eingeschränkte körperliche Belastbarkeit.

Der wirksamste Schutz vor der Entwicklung eines allergiebedingten Asthma bronchiale besteht in der Behandlung der Allergie. Am besten ist es, allergieauslösende Stoffe zu meiden, doch das ist gerade bei Pollenallergikern nicht immer möglich. Hier können bestimmte Medikamente helfen, die Symptome zu lindern. Doch auch die eigentliche Ursache der allergischen Reaktion lässt sich wirksam bekämpfen: Bei rund 80 Prozent der Pollenallergiker kann nach Angaben von Experten eine spezifische Immuntherapie zum Einsatz kommen. Das auch Hyposensibilisierung genannte Verfahren trainiert dem Körper die Überempfindlichkeit gegenüber den auslösenden Allergenen regelrecht ab.

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Wann ist eine Pollenallergie behandlungsbedürftig? Welcher Arzt ist der richtige Ansprechpartner? Wie kann ich den Etagenwechsel bei einer Allergie verhindern? Welche Auslöser gibt es außer Pflanzenpollen? Werden bei meinem Asthma bronchiale alle Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft? Fragen rund um Allergien und allergiebedingtes Asthma beantworten Experten am Donnerstag, 22. März 2018, am kostenlosen Lesertelefon:

Am Telefon unter 0800 – 2 811 811

  • Prof. Dr. med. Karl Christian Bergmann; Facharzt für Dermatologie und Allergologie; Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Allergie-Centrum-Charité, Berlin
  • Dr. med. Andrea Iwansky; Niedergelassene Fachärztin für Innere Medizin, Pneumologie, Allergologie und Schlafmedizin, Hamburg
  • Dr. med. Juliane Kronsbein; Fachärztin für Innere Medizin, Leitende Oberärztin der Medizinischen Universitätsklinik III - Pneumologie, Allergologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin am Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikum Bergmannsheil, Bochum
  • Dr. med. Hartmut Timmermann; Niedergelassener Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie, Schlafmedizin und Allergologie, Hamburg

NK

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