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Experten beraten am Lesertelefon über die allergische Atemwegserkrankungen.

Eine Hyposensibilisierung kann verhindern, dass sich aus Heuschnupfen allergisches Asthma entwickelt.
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Mi. 20. März 2019

Lesertelefon: Erst Heuschnupfen, dann Asthma?

Mit den steigenden Temperaturen machen Baum- und Gräserpollen vielen Allergikern wieder das Leben schwer. Wer an Heuschnupfen leidet, lebt auch mit einem deutlich erhöhten Risiko für allergisches Asthma. Das gilt besonders für Kinder. Wie sich ein solcher Etagenwechsel vermeiden lässt, darüber beraten Experten am Donnerstag, 21. März 2019, am kostenlosen Lesertelefon.

Rufen Sie an!

Donnerstag, 21. März 2019
von 16 bis 19 Uhr
0800 - 2 811 811 + Expertendurchwahl

Der Anruf ist aus allen deutschen Netzen gebührenfrei.

Juckende und tränende Augen, häufiges Niesen und eine laufende Nase gehören in der Pollenflugzeit nach Angaben des Deutschen Allergie- und Asthmabunds (DAAB) für 16 Prozent der Bevölkerung zum Alltag . Dabei kommt es zunächst zu allergischen Entzündungsreaktionen der oberen Atemwege – dem klassischen Heuschnupfen.

Weitet sich die allergische Reaktion auf die unteren Atemwege aus, können Betroffene ein allergisches Asthma entwickeln. Bei vier von zehn Menschen mit Heuschnupfen kommt es innerhalb von zehn Jahren zu chronischen asthmatischen Beschwerden, bei dreißig Prozent der betroffenen Kinder dauert es sogar nur zwei Jahre, bis sie ein Asthma entwickeln. Meist macht Asthma sich durch einen ständigen Hustenreiz, eine pfeifende Atmung, zähen Schleim und ein Engegefühl in der Brust bemerkbar, bei einem Anfall auch durch Atemnot.

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Um diesen sogenannten Etagenwechsel zu verhindern, ist eine möglichst frühzeitige und wirksame Behandlung der Allergie wichtig, zum Beispiel durch eine Hyposensibilisierung. Bei dieser Therapie wird dem Patienten das auslösende Allergen über mehrere Wochen in geringer, langsam steigender Dosis verabreicht, um das Immunsystem daran zu gewöhnen. Diese Möglichkeit besteht auch, wenn sich bereits ein allergisches Asthma entwickelt hat. Darüber hinaus existieren heute eine ganze Reihe wirksamer Therapiemaßnahmen bei der Behandlung von allergischem Asthma.

Wann sollte ich mit allergischen Beschwerden zum Arzt gehen? Was sind erste Anzeichen für ein allergisches Asthma und welche Behandlungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung? Alle Fragen rund um die Themen Pollenallergie und allergisches Asthma beantworten die Experten des Deutschen Allergie- und Asthmabunds (DAAB) am Donnerstag, 21. März 2019, unter den folgenden kostenfreien Rufnummern:

Am Telefon unter 0800 – 2 811 811 + Expertendurchwahl

  • Rufnummer 0800 / 2 811 811-1
    Prof. Dr. med. Eckard Hamelmann; Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Kinder-Pneumologie, Allergologie und Infektiologie; Immunologe; Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Kinderzentrum Bielefeld; 1. Vize-Präsident der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und Klinische Immunologie
  • Rufnummer 0800 / 2 811 811-2
    Dr. med. Hartmut Timmermann; Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie, Schlafmedizin und Allergologie; Schwerpunktpraxis Colonnaden, Hamburg
  • Rufnummer 0800 / 2 811 811-3
    Dipl. oec. troph. Christiane Schäfer; Selbstständige Ernährungstherapeutin mit den Schwerpunkten Allergologie und Gastroenterologie, Hamburg
  • Rufnummer 0800 – 2 811 811-4
    Elke Alsdorf; Asthma- und COPD-Trainerin, Leiterin von Schulungen für Patienten und Trainer, Gesundheitspolitische Botschafterin des DAAB, Referentin zu den Themenschwerpunkten Asthma, COPD und Allergien, Bengerstorf

NK

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