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Junge Apothekerin

Beste Berufsaussichten für naturwissenschaftlich interessierte Abiturienten.
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Fr. 03. Juni 2011

Apotheken suchen qualifizierten Nachwuchs

Bei der Suche nach einem Studiengang mit guter beruflicher Perspektive ist das Pharmaziestudium eine attraktive und interessante Option.

"Bereits heute werden Apothekerinnen und Apotheker händeringend gesucht - also beste Aussichten für naturwissenschaftlich interessierte Abiturienten", berichtet Danny Neidel, Geschäftsführer der Landesapothekerkammer Thüringen. Grund hierfür ist die komplexe Versorgung mit Arzneimitteln und der immer breitere Einsatz von Apothekern im Gesundheitswesen. "Ihre breit gefächerte naturwissenschaftliche Ausbildung macht gerade Apotheker flexibel einsetzbar", informiert Neidel.

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"Die Arbeitsplätze in der Apotheke garantieren den täglichen Umgang mit Menschen und sind daher abwechslungsreich und vielfältig. Sie werden leistungsgerecht und sozial verantwortlich bezahlt", berichtet Apotheker Neidel weiter. Apothekerinnen und Apotheker arbeiten in öffentlichen Apotheken, in Krankenhäusern, in Wissenschaft und Forschung, aber beispielsweise auch im öffentlichen Dienst und anderen Einrichtungen der Verwaltung. Der Bedarf an gut ausgebildeten Pharmazeutinnen und Pharmazeuten steigt rasant.

"Der Apotheker ist ein Beruf mit großer Verantwortung", hebt Neidel hervor. Die Aufgabenbereiche sind sehr vielseitig. Apotheker beraten Ärzte und Patienten zur optimalen Arzneimitteltherapie, sie stellen passgenaue Rezepturen her, wenn die industriell gefertigten Medikamente nicht den vollen Erfolg versprechen. Nicht zuletzt sorgen Apotheker aber auch dafür, dass ihre Patienten keine Angst vor Risiken und Nebenwirkungen haben müssen, denn gerade darauf achten die Arzneimittelfachleute besonders.

LAKT/FH

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