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Perspektive für Jugendliche: Ausbildungsplatz  Apotheke

Mehr als 9.000 Jugendliche entscheiden sich für einen Ausbildungsplatz in der Apotheke.
© ABDA

Sa. 03. September 2011

Apotheken geben Jugendlichen eine Perspektive

Apotheken geben jungen Menschen eine Perspektive: Mehr als 9.000 Jugendliche entscheiden sich für diesen modernen Ausbildungsplatz, um Fachwissen und Sozialkompetenz zu erlernen. Etwa 12.500 junge Frauen und Männer studieren Pharmazie, von denen mehr als drei Viertel später in einer Apotheke arbeiten werden. Darauf macht die ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände zu Beginn des neuen Schul-, Ausbildungs- und Studienjahres aufmerksam.

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Die Apotheken sind beliebte Ausbildungsplätze, weil sie wohnortnah gelegen, naturwissenschaftlich orientiert und zudem sozial eingebunden sind. Zu den 9.268 Auszubildenden gehören 1.367 Pharmazeuten im Praktikum, die in der Apotheke ihr universitäres Wissen mit Praxiserfahrungen ergänzen. Die 2.463 PTA-Praktikanten werden zu Pharmazeutisch-Technischen Assistenten ausgebildet, nachdem sie eine PTA-Schule besucht haben. Nicht zuletzt werden 5.438 angehende Pharmazeutisch-Kaufmännische Angestellte (PKA) während ihres dualen Ausbildungsganges in einer Apotheke ausgebildet.

Die bundesweit 12.485 Studierenden der Pharmazie sind an einer von insgesamt 22 Universitäten eingeschrieben. Das Pharmaziestudium dauert acht Semester und besteht aus fünf Teildisziplinen: Pharmazeutische Biologie, Pharmazeutische Chemie, Klinische Pharmazie, Pharmazeutische Technologie und Pharmakologie. Danach folgt ein einjähriges Praktikum, das mindestens zur Hälfte in einer Apotheke abgeleistet wird.

ABDA

Mehr Informationen finden Sie unter "Achtung ansteckend – studier' Pharmazie!". Dort gibt es auch lehrreiche Videos zur Pharmazeutischen Chemie und zur Pharmazeutischen Biologie.

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