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Apotheker engagieren sich mit Rat und Tat in Krisengebieten.
© Apotheker ohne Grenzen

Mi. 27. Juli 2011

Apotheker helfen den Ärmsten weltweit

Egal ob in Argentinien, Mexiko, Tansania, Nepal oder seit anderthalb Jahren in Haiti: Im Mittelpunkt der Arbeit der Apotheker ohne Grenzen e. V. (AoG) steht immer das Bestreben, möglichst nachhaltig für eine bessere Gesundheitsversorgung bedürftiger Menschen rund um den Globus zu sorgen. Darüber informiert die Neue Apotheken Illustrierte in ihrer aktuellen Ausgabe vom 1. August 2011.

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So errichtete die auf pharmazeutische Hilfe spezialisierte, nicht staatliche Organisation in dem von einem verheerenden Erdbeben gezeichneten Gebiet um Haitis Hauptstadt Port-au-Prince in einem Gesundheitszentrum eine Apotheke. Die deutschen Pharmazeuten vor Ort kümmern sich darum, dass wertvolle Hilfsgüter vor Ort sind, richtig gelagert, Bestände kontrolliert und Arzneien ordnungsgemäß an die Patienten verteilt werden. Einen Großteil ihrer Arbeit leisten die deutschen Apotheker ehrenamtlich. Sie opfern Urlaub und Freizeit für die gute Sache. Neben den langfristigen Projekten steht AoG auch bei humanitären Katastrophen bereit, um mit Teams aus Ärzten und Apothekern schnell und unbürokratisch Ersthilfe zu leisten.

Ohne Spendengelder ist die Arbeit der Apotheker ohne Grenzen aber nicht zu leisten. "Für uns ist es wichtig, unseren Spendern zu zeigen, dass wir verantwortungsvoll mit den uns anvertrauten Geldern umgehen", sagt Ulrich Brunner, Vorsitzender der AoG.

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