Sie sind in: Startseite Aktuelles Forschung 7 Tipps für ein starkes Immunsystem

Aktuelles

Junge Leute im Schnee

Licht und frische Luft unterstützen im Winter das Immunsystem.
© mauritius images

Sa. 18. Februar 2012

Winterwetter: 7 Tipps für ein starkes Immunsystem

Kuschelig sollte die Winterkleidung sein, mögen viele denken. Aber auf die extradicke Jacke verzichtet man besser. Erfahren Sie mehr darüber, was dem Immunsystem nützt und was ihm schadet.

Anzeige

  1. Schicht für Schicht
    Ziehen Sie sich warm an, dazu gehören auch Einlegesohlen für die Schuhe. Grundsätzlich gilt: Viele Schichten übereinander eignen sich besser als eine dicke Daunenjacke oder ein Pelzmantel. Die meiste Zeit des Tages verbringen wir in geschlossenen, beheizten Räumen. Wer hier im dicken Pulli schwitzt, kann sich draußen noch leichter erkälten.
  2. Dünne Sohlen
    Dünne Kleidung und vor allem zu dünne Schuhe öffnen Erkältungen Tür und Tor. Kalte Füße setzen die Immunabwehr herab. Wer sich dem kalten Wind ohne Kopfbedeckung aussetzt, erhöht ebenfalls sein Husten- und Schnupfenrisiko.
  3. Frische Luft
    Ob Sie einfach spazieren gehen oder Sport treiben, ist nicht so entscheidend. Hauptsache, Sie tanken Sauerstoff, bleiben in Bewegung und nutzen die wenigen Stunden Tageslicht. Dies wirkt auch gegen die depressiven Verstimmungen, die häufig im Winter auftreten.
  4. Mehr Schlaf im Winter
    Schlaf ist wichtig, weil der Körper die Zeit der Ruhe zur Regeneration benötigt. Im Winter braucht der Körper mehr Schlaf, und den sollten Sie ihm gönnen.
  5. Stress als Magnet
    Überforderung und schlechte Stimmung wirken wie Magnete auf Infektionserreger und machen nicht nur krank, sondern auch lustlos und dick. Fahren Sie Ihre Belastungen bewusst zurück. Achten Sie darauf, nicht unter Zeitdruck zu geraten, und verzichten Sie gelegentlich bewusst auf den Fernseher.
  6. Lach mal wieder!
    Hervorragende Mittel gegen Erkältungen sind Optimismus und Lachen. Gönnen Sie sich Mußestunden und hören Sie auf die Signale Ihres Körpers. Und positiv denkende, fröhliche Menschen sind seltener erkältet, haben Studien gezeigt. Auch eine ausgewogene Ernährung macht nicht nur schlank und fit, sondern auch glücklich.
  7. Abstand halten!
    Kommen Sie erkälteten Personen nicht zu nahe. Erkältungsviren verbreiten sich durch Tröpfchen, die beim Sprechen, Husten und Niesen verteilt werden. Ein Sicherheitsabstand von mindestens zwei Metern zum Nachbarn sorgt dafür, dass Ihnen die Tröpfchen nicht zu nahe kommen.

PEF

Der aponet.de-Newsletter

Sie interessieren sich für aktuelle Gesundheits-Nachrichten? Probieren Sie das kostenfreie Newsletter-Abonnement von aponet.de und verpassen Sie keine Meldung mehr.

Forschung

Aktuelle Meldungen aus dieser Rubrik

Krebsrisiko: Wie heiß darf Tee sein?

Zu heißer Tee kann das Risiko für Speisenröhrenkrebs deutlich erhöhen.

Ampelsystem für mehr Nachhaltigkeit

Ein Ampelsystem überzeugt offenbar viele Menschen davon, gesunde und nachhaltige Speisen zu wählen.

Entwarnung für Paracetamol

Eine Studie widerlegt die Annahme, dass Paracetamol in der Schwangerschaft dem Baby schadet.

Alkohol schädigt auch Abstinenzler

Alkoholkonsum birgt Risiken - nicht nur für denjenigen, der selbst trinkt.

Neuer Wirkstoff senkt hohes Cholesterin

Bempedoinsäure könnte Patienten helfen, die keine Statine vertragen.

Psychische Probleme bei Jüngeren steigen

Experten führen das auf die vermehrte Nutzung von digitalen Medien zurück.

Zu viel Hygiene fördert Resistenzen

In sehr sauberen Umgebungen bilden sich resistente Keime eher.

Schwanger: Jede Zigarette ist riskant

Während und kurz vor der Schwangerschaft zu rauchen, erhöht das Risiko für einen plötzlichen Kindstod.

Schönheitsoperationen werden beliebter

Vor allem Brustvergrößerungen und Fettabsaugungen werden immer häufiger durchgeführt.

Neue Therapie bei Darmentzündungen?

Die Behandlung könnte vor allem Personen mit schweren Symptomen helfen.

Tripper: Wenn Antibiotika versagen

In Europa werden häufiger Erreger gefunden, gegen die gängige Antibiotika nicht mehr helfen.

Mehr Snacks wegen Social Media?

Instagram & Co wirken sich offenbar auf das Essverhalten von Teenagern aus.

Einen Überblick über alle Nachrichten bekommen Sie auf aponet.de unter Aktuelles.

Apotheke finden

Tagsüber
Notdienst
Alle Inhalte
schließen