Sie sind in: Startseite Aktuelles Forschung Walking und Weißdorn stärken das Herz

Aktuelles

Älteres Paar beim Walking

Nordic Walking ist eine hervorragendes Training für das Herz.
© Techniker Krankenkasse

So. 29. Januar 2012

Walking und Weißdorn stärken das Herz

Moderater Sport und Präparate, die einen speziellen Weißdorn-Extrakt enthalten, können in Kombination die Symptome einer beginnenden Herzschwäche effektiv verbessern. Das teilt die Neue Apotheken Illustrierte in ihrer Ausgabe vom 15. Januar 2012 mit.

Anzeige

Mit dem Alter nimmt die Leistungsfähigkeit des Herzens ab. Das Herz benötigt Energie und Sauerstoff, um arbeiten zu können. Seine Energie gewinnt es, indem es Fettsäuren oder Zucker verwendet. Allerdings entstehen bei der Fettsäuren-Umwandlung Stoffwechselprodukte, die zu Herzrhythmusstörungen führen können, wenn nicht genügend Sauerstoff im Herzmuskel bereitsteht. »Hier greift Weißdorn ein«, sagt Professor Dr. Vera Regitz-Zagrosek von der Berliner Charité. Mit Hilfe von Weißdorn nutzt das Herz wieder mehr Zucker, um Energie zu gewinnen. Schädliche Abbauprodukte durch den Fettsäure-Weg fallen erst gar nicht an. Und: »Durch die Umstellung von Fett- auf Zuckerstoffwechsel kann mit derselben Menge Sauerstoff mehr Energie freigesetzt werden.«

Diese im Labor nachgewiesenen Befunde machen sich in der Praxis bemerkbar. Patienten mit beginnender Herzschwäche, die neben einem regelmäßigen Walking-Training zusätzlich einen standardisierten Weißdorn-Extrakt einnehmen, sind leistungsfähiger als die Patienten, die nur Sport betreiben.

Ausführlicher lesen Sie darüber im Beitrag Walking und Weißdorn gegen Herzschwäche aus der Neuen Apotheken Illustrierten auf aponet.de. Bei dem Beitrag finden Sie auch einen kostenlosen online-Test, der Ihnen verrät, wie leistungsfähig Ihr Herz ist.

NAI

Der aponet.de-Newsletter

Sie interessieren sich für aktuelle Gesundheits-Nachrichten? Probieren Sie das kostenfreie Newsletter-Abonnement von aponet.de und verpassen Sie keine Meldung mehr.

Forschung

Aktuelle Meldungen aus dieser Rubrik

Gürtelrose-Impfung gegen Schlaganfall

Senioren profitieren von einer Impfung gleich in mehrfacher Hinsicht.

Frauen gehen zu sorglos mit Alkohol um

Viele Frauen über 50 trinken riskante Mengen Alkohol, ohne sich darüber im Klaren zu sein.

ADHS wegen Vitamin-D-Mangel?

Ein Vitamin-D-Mangel in der Schwangerschaft ist ein Risiko für das ungeborene Baby.

Hautentzündungen durch Fast Food?

Zu viel Fett und Zucker könnten das Risiko für Schuppenflechte erhöhen.

Coronavirus: Impfstoff in Rekordzeit?

Weltweit arbeiten Forscher mit Hochdruck an der Entwicklung eines Impfstoffs.

Trauer: Gefühle zeigen ist gesünder

Nach dem Tod eines geliebten Menschen ist es nicht unbedingt gesund, stets die Fassung zu wahren.

Enddarmkrebs: Oft geht es ohne OP

Eine abwartende Therapie bringt den meisten Patienten offenbar keine Nachteile.

Busen zu klein oder zu groß

Die meisten Frauen sind mit der Größe ihrer Brust unzufrieden.

Neurologisches Leiden steigert Suizidrisiko

Besonders in den ersten Monaten nach der Diagnose scheint das zuzutreffen.

E-Scooter gefährlich wie Fahrrad

Ärzte haben ermittelt, welche Verletzungen bei E-Scooter-Fahrern besonders häufig auftreten.

Rauchen: Es ist nie zu spät aufzuhören

Nach einem Rauchstopp können sich neue, gesunde Zellen in den Atemwegen vermehren.

Stillen mit Typ-1-Diabetes?

Viele Frauen fürchten sich vor nächtlichen Unterzuckerungen, wenn sie ihr Baby stillen.

Einen Überblick über alle Nachrichten bekommen Sie auf aponet.de unter Aktuelles.

Apotheke finden

Tagsüber
Notdienst
Alle Inhalte
schließen