Sie sind in: Startseite Aktuelles Forschung Ohne Zigaretten ins neue Jahr

Aktuelles

Paar steht in winterlicher Landschaft und atmet die klare Luft

Klare Luft: tief durchatmen ohne Zigarettenrauch.
© mauritius images

Di. 01. Januar 2013

Der Klassiker: Zigaretten weg im neuen Jahr

Den Zigaretten abzuschwören, steht nach wie vor ganz oben auf der Liste der guten Vorsätze. Die Chance, dass der Ausstieg gelingt, wird größer, wenn man es von Anfang an richtig anpackt. Unterstützung dafür bietet beispielsweise die Apotheke.

Anzeige

Eines ist klar: Allein der Wille reicht meist nicht aus, um die Finger von den Glimmstängeln zu lassen. Oft fehlt einfach die richtige Strategie. Helfen kann der Apotheker. Er führt verschiedene rezeptfreie Nikotin-Ersatzpräparate wie Nikotinpflaster, -kaugummis, -lutschtabletten oder -sprays. Je nachdem, wie hoch der Zigarettenkonsum zuletzt war, hat man die Wahl zwischen Produkten mit hoher, mittlerer oder niedriger Nikotinkonzentration. Damit lässt sich über Wochen hinweg stufenweise die Nikotinzufuhr herunterfahren, um die gefürchteten Entzugssymptome abzumildern, einen Rückfall in alte Rauchgewohnheiten zu verhindern und letztlich ohne Zigaretten auszukommen.

Hilfe per Rezept versprechen die Wirkstoffe Vareniclin und Bupropion. Sie unterstützen den Weg zum Nichtraucher, indem sie direkt die Nikotinbindungsstellen im Gehirn besetzen beziehungsweise die körpereigenen Botenstoffe Dopamin und Noradrenalin hemmen. In der Regel kommen diese verschreibungspflichtigen Medikamente zum Einsatz, wenn andere Maßnahmen nicht zum Erfolg geführt haben. Wie man sie anwendet, erklärt der Apotheker gerne.

CT/RF

Der aponet.de-Newsletter

Sie interessieren sich für aktuelle Gesundheits-Nachrichten? Probieren Sie das kostenfreie Newsletter-Abonnement von aponet.de und verpassen Sie keine Meldung mehr.

Forschung

Aktuelle Meldungen aus dieser Rubrik

Anti-Aging-Pille rückt in greifbare Nähe

Der Wirkstoff soll altersbedingte DNA-Schäden reparieren.

Empathie dämmt Krankheiten ein

Forscher haben untersucht, wie sich die Ausbreitung von Infekten stoppen lässt.

Tiefe Hirnstimulation lindert Depressionen

Die Therapie zeigt bei schweren, bislang nicht behandelbaren Depressionen gute Erfolge.

Teetrinken schützt vor geistigem Abbau

Wer täglich eine Tasse trinkt, senkt sein Risiko für Demenz deutlich.

Tumore erhöhen das Thrombose-Risiko

Forscher sind der Ursache für diese häufige Komplikation auf den Grund gegangen.

Lässt sich Diabetes rückgängig machen?

Eine Kombination aus drei Maßnahmen könnte das Fortschreiten der Zuckerkrankheit aufhalten.

Herzstillstand durch Schmerzmittel?

Diclofenac und Ibuprofen erhöhen das Risiko deutlich, wie eine neue Studie zeigt.

Kinder verlängern das Leben

Für ein Elternteil gilt das offenbar besonders, wie eine neue Studie zeigt.

Mobbing hat Folgen für die Gesundheit

Psychischer Stress im Kindesalter erhöht das Risiko für diverse Krankheiten.

Wie viel Sonne braucht der Körper?

Forscher haben ermittelt, wie viel Sonne nötig ist, um genug Vitamin D zu bilden, ohne dabei die Haut zu schädigen.

Trauer hat viele Gesichter

Welche Gefühle bei Hinterbliebenen dominieren, hängt von zwei Faktoren ab.

7 Rücken-Tipps für den Arbeitsalltag

Das Patentrezept lautet: mehr Bewegung. Wie das klappt, lesen Sie hier.

Einen Überblick über alle Nachrichten bekommen Sie auf aponet.de unter Aktuelles.

Apotheke finden

Tagsüber
Notdienst
Alle Inhalte
schließen