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Dunkelhaarige Frau um die 30 schläft auf der rechten Wange und umarmt dabei das Kopfkissen

Der Schönheitsschlaf ist jetzt auch wissenschaftlich belegt.
© drubig-foto - Fotolia

Do. 25. Juli 2013

Schlechter Schlaf lässt die Haut altern

Wer schlecht schläft, schadet damit auch seiner Haut. Eine US-amerikanische Studie zeigt, dass die Haut stärker altert und sich schlechter von Umwelteinflüssen erholt, wenn der Körper nicht genug Nachtruhe bekommt.

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In den Ergebnissen der Forscher aus Cleveland, zeigte sich bei den untersuchten Frauen, die eine schlechte Schlafqualität hatten, eine vorzeitige Hautalterung, sichtbar in Form von dünnen Falten, ungleichmäßiger Pigmentierung und verringerter Elastizität. In der Gruppe mit guter Schlafqualität konnten sie feststellen, dass die Erholung nach Hautschäden, zum Beispiel Sonnenbränden, besser war.

In der Studie waren 60 Frauen zwischen 30 und 49 Jahren untersucht worden, von denen eine Hälfte gut und die andere Hälfte schlecht schlief. Die Haut der Teilnehmerinnen war zunächst durch Experten begutachtet worden. Anschließend wurden leichte Hautschäden provoziert, unter anderem durch Bestrahlung mit UV-Licht, und beobachtet, wie schnell sich die Haut regenerierte. Gleichzeitig wurden die Frauen zu Schlafdauer und -qualität befragt. Durch die neuen Erkenntnisse gesellt sich die Hautalterung zu weiteren durch schlechten Schlaf geförderten Krankheiten wie Diabetes, Krebs und Immunschwäche.

Die Haut hat eine wichtige Barrierefunktion gegenüber Umweltgiften und Schäden durch Sonnenlicht. Sie spielt eine zentrale Rolle im Wachstum und der Erneuerung des Immunsystems und weiterer Körpersysteme.

JM

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