Sie sind in: Startseite Aktuelles Forschung Rosenmontag: Viele Notdienst-Apotheken

Aktuelles

Junge Karnevalistin mit Kölner Stadtwappen auf der Wange

Zum Rosenmontagszug in Köln werden heute über 1 Million Menschen erwartet.
© lunaundmo - Fotolia

Mo. 16. Februar 2015

Rosenmontag: Apotheken-Notdienst in Karnevalshochburgen

Während sich in weiten Teilen (Nord-)Deutschlands dieser Montag kaum von anderen Montagen unterscheidet, herrscht am Rosenmontag in den Karnevals- und Fastnachtshochburgen am Rhein und im Süden Ausnahmezustand. Viele Geschäfte bleiben geschlossen, doch auf den Apotheken-Notdienst ist Verlass.

Anzeige

Wer heute noch dringend Arzneimittel benötigt, wird selbst in der Kölner oder Mainzer Innenstadt fündig. Die Notdienstsuche auf aponet.de sagt, welche Apotheken gerade dienstbereit sind. Geben Sie einfach den gewünschten Ort oder die Postleitzahl in die Suchbox ein und es werden Ihnen alle Notdienstapotheken in der Umgebung mit Karte angezeigt.

Auch per Telefon oder Handy können Sie Notdienstapotheken finden:

  • Anruf vom Festnetztelefon: 0800 00 22833 (kostenlos)
    Anruf vom Handy ohne Vorwahl: 22833 (max. 69 Cent/Minute)
    Dort werden Sie mit einem computergesteuerten Sprachdialogsystem verbunden. Dieses fordert Sie auf, Ihre Postleitzahl anzugeben, und liest Ihnen dann die nächstgelegenen Notdienst-Apotheken vor.
  • SMS mit "apo" ohne Vorwahl an: 22833 (max. 69 Cent/SMS)
    Sie erhalten umgehend mehrere Antwort-SMS mit den nächstgelegenen Notdienst-Apotheken.
  • Mobiles Internet: www.22833.mobi oder www.apothekenfinder.mobi in den Browser eingeben (bei Internetflat keine Extrakosten)
  • Nutzung der App "Apothekenfinder" für Apple-, Android- und Windows-8-Smartphones und Tablets (Download kostenlos)

RF

Der aponet.de-Newsletter

Sie interessieren sich für aktuelle Gesundheits-Nachrichten? Probieren Sie das kostenfreie Newsletter-Abonnement von aponet.de und verpassen Sie keine Meldung mehr.

Forschung

Aktuelle Meldungen aus dieser Rubrik

Nüchtern zum Blutabnehmen?

Zur Bestimmung der Blutfettwerte ist es nicht nötig, auf das Frühstück zu verzichten.

Rauchstopp schützt vor Blasenkrebs

Tabak ist der Hauptrisikofaktor für Blasenkrebs. Ein Urologe erklärt, warum das so ist.

Ärzte können Tinnitus erstmals messen

Mithilfe einer neuen Technologie lässt sich die Krankheit und ihr Schweregrad objektiv messen.

Besser schlafen mit Alkohol? Im Gegenteil

Wer vor dem Zubettgehen Alkohol trinkt, schläft deutlich schlechter und wacht häufiger auf.

Protein-Shakes lassen Fett schmelzen

Forscher haben untersucht, ob sich eiweißhaltige Shakes zum Abnehmen eignen.

Erhöhen Eier das Risiko für Diabetes?

Mehr als ein Ei pro Tag zu essen, erhöht möglicherweise die Gefahr für Typ-2-Diabetes.

So überstehen Sie die Corona-Quarantäne

Wer ein Hobby hat, in das er sich restlos vertiefen kann, übersteht die Isolation besser.

Abnehmen halbiert das Diabetes-Risiko

Schon zwei bis drei Kilo weniger machen einen großen Unterschied.

Diabetes vorbeugen heißt Krebs vorbeugen

Gesund essen und Sport treiben: Das schützt nicht nur vor Diabetes, sondern auch vor Krebs.

Denkanstöße versagen häufiger als gedacht

Maßnahmen, die das Verhalten einer Person ändern sollen, versagen überraschend häufig.

Nasenspray könnte vor Covid-19 schützen

Forscher haben ein Nasenspray entwickelt, das 24 Stunden lang vor einer Ansteckung schützt.

Chili sorgt für ein längeres Leben

Ein Inhaltsstoff der Chili könnte das Risiko für Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken.

Einen Überblick über alle Nachrichten bekommen Sie auf aponet.de unter Aktuelles.

Apotheke finden

Tagsüber
Notdienst
Alle Inhalte
schließen